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Migration Zahl der Asylsuchenden in Deutschland deutlich zurückgegangen

Im vergangenen Februar ist die Zahl der Asylsuchenden deutlich gesunken. Über Zehntausende Anträge wurde aber noch nicht entschieden.
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Das BAMF verzeichnet für den Februar 2018 eine deutlich gesunkene Anzahl an Asylsuchenden. Quelle: dpa
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Das BAMF verzeichnet für den Februar 2018 eine deutlich gesunkene Anzahl an Asylsuchenden.

(Foto: dpa)

BerlinDie Zahl der Asylsuchenden in Deutschland ist im Februar deutlich gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Gesuche um 23 Prozent und zum Januar um 10,4 Prozent zurück, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) am Montag mitteilte. Demnach wurden im Februar 11.007 Menschen erstmals als Asylsuchende registriert. Die meisten Personen kamen aus Syrien (2218), Irak (1052) und Nigeria (799). Die Zahl der beim BAMF gestellten förmlichen Asylanträge sank gegenüber dem Vormonat ebenfalls deutlich auf 12.490. Insgesamt haben demnach in den ersten beiden Monaten des Jahres 30.570 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Die Zahl der noch nicht entschiedenen Anträge lag Ende Februar bei 55.279. Im Februar 2017 war über 333.815 Anträge noch keine Entscheidung getroffen worden.

  • rtr
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5 Kommentare zu "Migration: Zahl der Asylsuchenden in Deutschland deutlich zurückgegangen"

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  • DAs ist immer noch eine Nettozunahme von Menschen in Deutschland, die nicht unbedingt das Qualifikationsprofil aufweisen, das nötig ist, sich irgendwann hier von der staatlichen Hilfe unabhängig zu machen. Solange es nicht gelingt, tatsächlich auch den Großteil der Ausreisepflichtigen zur Ausreise zu bewegen (freiwillig oder nicht) wird diese Zunahme zu der Überstrapazierung der Kapazitäten (Finanzen, Schule, Sozialsysteme , Wohungen etc. etc,) weiter beitragen, bis es irgendwann nicht mehr tragbar wird. Wir brauchend dringend die Reform des Asylrechts mit schnellen Verfahren und Konsequenz in der Umsetzung der Entscheidungen. Ein Blick in die Schweiz würde lohnen. Daneben brauchen wir auch ein Einwanderungsgesetz, mit dem wir die Menschen zu uns holen können, die wir brauchen. Auch dort gibt es international erfolgreiche Vorbilder.

  • Oh , Oh da droht Kurzarbeit in einigen Branchen !

  • Wahrscheinlich haben die Gäste das Amt gewechselt, daher glauben die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, daß es weniger Gäste werden.

  • Mit dem Artikel wird der Eindruck erweckt, dass die Einwanderung in die Sozialsysteme zurückgeht.

    Sachlich gesehen kommen mehr und mehr dieser Einwanderer über EU - Quoten, UN - Quoten, Familiennachzug. Ein humanitär Aufgenommener muss keinen Asylantrag stellen.

    Soweit bekannt wird die Gesamtzahl der Einwanderer nicht erhoben.

  • Hier ist vermutlich die Zahl der "neuen" Asylsuchenden angegeben. Nicht die absolute Zahl der sich in Deutschland befindlichen Asylsuchenden!

    Da die Zahl der Ausweisungen deutlich geringer ist als die Zahl der neu hinzugekommenen Asylbewerber, ist unter dem Strich ist die Zahl der sich in Deutschland aufhaltenden, "scheinbaren" Asylsuchenden wiederum gestiegen! Familiennachzug nicht berücksichtigt!

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