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Migrationspolitik Bund gibt 21 Milliarden Euro für Flüchtlinge aus – Länder fordern mehr Unterstützung

2017 kostete die Bewältigung der Flüchtlingskrise den Bund 21 Milliarden Euro – 6,6 Milliarden davon gingen an die Länder. Die klagen über zu wenig Geld.
Update: 16.05.2018 - 20:30 Uhr
Der Bund hat den Ländern mehr als sechs Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen überwiesen. Quelle: dpa
Flüchtlinge in Remscheid in Nordrhein-Westfalen

Der Bund hat den Ländern mehr als sechs Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen überwiesen.

(Foto: dpa)

BerlinAn diesem Donnerstag findet im Kanzleramt ein Treffen statt, das für Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) noch teuer werden könnte. Amtschef Helge Braun (CDU) trifft die Chefs der Staatskanzleien der Länder, um mit ihnen über die Flüchtlingskrise zu reden. Im Gepäck haben die Länder dabei eine neue Forderung. Gerade mal drei Monate nachdem der Koalitionsvertrag beschlossen wurde, stellen sie einen Teil davon schon wieder infrage.

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