Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Der Fall WestLB ist für die nordrhein-westfälischen Landespolitiker noch nicht abgehakt. In einem Untersuchungsausschuss soll geklärt werden, wie es zum spektakulären Niedergang der Bank kommen konnte.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ja, einen gemeinsamen Untersuchungsauschuss einsetzen, um gemeinsam die bestmögliche und für sich selbst schadenverhindernde Vertuschung zu bewerkstelligen.
    Es gibt hochbezahlte Verantwortliche, die eigentlich leicht zur Verantwortung zu ziehen wären, wenn nicht immer wieder die Politiker in eingesetzten Führungspositionen korruptiv daran beteiligt und profitiert hätten, ohne je verstanden zu haben, was sie da wieder mitangestellt haben. Rot wie Schwarz, haben die Taler eingestrichen und sich bedeckt gehalten. Eigentlich müßten alle Beteiligten, außer den zwischenzeitlich in den Himmel entkommenen, erstmal in ein Arbeitslager gesteckt werden, bevor die ganze Härte der möglichen Gesetze zuschlägt, aber leider, werden diese bis zur Unsichtbarkeit bedeckt gehalten und, wenn die Luft rein ist, wieder auf die Menschheit losgelassen.

  • Und Steinbrück ist abermals mitten drin!

  • Was dem einem seine WestLB ist dem anderen seine HRE / DEPFA ...

  • So kann man das nicht formulieren. Es gibt Namen, die sind mit jedem Mist (oder mit allem was stinkt) verbunden.

    "Problempeer" oder Opfer der Medien
    (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/in-eigener-sache-problempeer-oder-opfer-der-medien/7605524.html)

    Steinbrück wird nicht zur Mitleidsfigur, er ist es!

    Das eigentliche Problem was heute wirklich da ist, ist dass man ihm nicht mehr glaubt. Ob eine SPD mit einer solchen Persönlcihkeit in einen Wahlkampf ziehen kann, dass können wir nachher am Ergebnis ablesen. Wenn Gabriel dies zu risikoreich ist, dann wird er handeln müssen, bald handeln müssen!

    Steinbrück ist für viele nur noch peinlich.

  • Da ist schon was drann war es nicht zuletzt Peer Steinbrück der nach seinem Besuch in Dublin die Depfa dem deutschen Steuerzahler ins Nest gelegt hat 200 Milliarden Euro Schulden inklusive. Eine Bank die unter alleiniger irischer Aufsicht stand.

    Die HRE ist also auf gewisse Weise auch ein spätes Geschenk von Peer Steinbrück. Wozu ist dieser Mann noch bereit um Deutschland zu schaden?

Mehr zu: Milliardenkosten - Ende der WestLB soll parlamentarisches Nachspiel haben

Serviceangebote