Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ministerverordnung Neue Warnhinweise auf Schmerzmittel-Packungen

Schmerzmittel wie Aspirin sind zwar schnell wirksam, eine zu lange Einnahme kann aber gefährlich werden. Darauf wird künftig stärker hingewiesen.
Kommentieren
Schmerzmittel: Künftig neue Warnhinweise auf Packungen Quelle: dpa
Aspirin

Eine Schmerzmittel-Überdosierung kann zu gefährlichen Nebenwirkungen führen.

(Foto: dpa)

BerlinBei Schmerzmitteln wie Aspirin oder Ibuprofen, die ohne Rezept in der Apotheke zu bekommen sind, sollen neue Hinweise stärker vor einer zu langen Einnahme warnen. Auf der Außenpackung muss künftig aufgedruckt werden: „Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!“

Das sieht eine Verordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, die der Bundesrat am Freitag billigte. Bei zu langer Einnahme oder Überdosierungen können solche Mittel zu Nebenwirkungen wie Magenblutungen, Leber- und Nierenschäden oder zu Schlaganfällen führen. Darauf wird bisher schon auf dem Beipackzettel hingewiesen.

Brexit 2019
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Ministerverordnung: Neue Warnhinweise auf Schmerzmittel-Packungen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.