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MIT und INSM Zwei Wirtschaftsverbände stellen sich personell neu auf

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion hat mit Fabian Wendenburg einen neuen Hauptgeschäftsführer. Sein Vorgänger wechselt zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
11.01.2023 - 12:40 Uhr Kommentieren
Der 43-jährige Ökonom und Politikwissenschaftler tritt zum 1. Mai die Nachfolge von Thorsten Alsleben an.
Fabian Wedenburg

Der 43-jährige Ökonom und Politikwissenschaftler tritt zum 1. Mai die Nachfolge von Thorsten Alsleben an.

Berlin Fabian Wendenburg wird neuer Hauptgeschäftsführer der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT). Der 43-jährige Ökonom und Politikwissenschaftler tritt zum 1. Mai die Nachfolge von Thorsten Alsleben (50) an, der als Geschäftsführer zur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wechselt. Wendenburg ist derzeit Geschäftsführer des Verbands Familienbetriebe Land und Forst in Berlin, für den er seit 2018 tätig ist.

Wendenburg übernimmt einen gut aufgestellten Verband. Sein Vorgänger Alsleben baute die Mittelstandsvereinigung zu einer der modernsten Parteiorganisationen um. Heute gilt sie als die Stimme der Wirtschaft der CDU.

Gitta Connemann, die MIT-Bundesvorsitzende, bezeichnete die weitere Reform eigener Strukturen als eine der großen Aufgaben für Wendenburg, um die Kompetenzen der rund 25.000 Mitglieder noch besser zu nutzen. „Fabian Wendenburg ist aus meiner, unserer Sicht die beste Wahl, diese Herausforderungen zu meistern“, so Connemann.

Das Ziel: ein positives Bild der Sozialen Marktwirtschaft und des Unternehmertums befördern

Die MIT unterstützte im Kampf um die CDU-Spitze dreimal Friedrich Merz. Ihr damaliger Vorsitzender und heutiger CDU-Vize Carsten Linnemann leitet die Kommission, die das neue Grundsatzprogramm der Partei erarbeitet.

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    Alsleben tritt am 1. Mai den Posten des INSM-Geschäftsführers an und folgt Hubertus Pellengahr nach. Er soll ein positives Bild der Sozialen Marktwirtschaft und des Unternehmertums in der Politik und der Öffentlichkeit befördern.

    >> Lesen Sie hier auch: Mit diesen Themen will die CDU beim Bürger punkten

    Nach Ansicht der Arbeitgeberverbände setzt die Politik seit Jahren bereits auf den Staat statt auf den Markt und auf Regulierung statt auf Freiheit. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird von den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie finanziert.

    Auf Kontinuität setzte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gleich zu Jahresbeginn. Siegfried Russwurm trat bereits am 1. Januar 2023 seine zweite zweijährige Amtszeit als BDI-Präsident an. Der Aufsichtsratschef des Stahlherstellers Thyssen-Krupp und frühere Siemens-Vorstand hatte das Amt Anfang 2021 von Dieter Kempf übernommen.

    Mehr: Sieben Grafiken entlarven den Mythos vom kaputtgesparten Staat

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