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Möglicher Anschlag Staatsschutz ermittelt nach Kabelbrand nahe dem künftigen Tesla-Werk in Grünheide

In der Nacht zum Mittwoch haben Kabel nahe der Tesla-Fabrik in Grünheide gebrannt. Es könnte sich um eine politische Tat gehandelt haben.
26.05.2021 - 15:46 Uhr Kommentieren
Unbekannte hatten Feuer an einem Starkstromkabel gelegt. Quelle: dpa
Tesla-Werk in Grünheide

Unbekannte hatten Feuer an einem Starkstromkabel gelegt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch armdicke Kabel 500 Meter vor dem künftigen Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide in Brand gesetzt. Das Feuer wurde um 2.40 Uhr entdeckt, die Stromversorgung wurde nicht unterbrochen. Der Staatsschutz in Berlin ermittelt, es könnte sich um eine politische Tat handeln.

In einem Schreiben bekannte sich die „Vulkangruppe“ zu einem Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Grünheide. „Tesla ist weder grün, ökologisch noch sozial“, schrieb die Gruppierung auf einer Internetplattform, die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wird. „Unser Feuer steht gegen die Lüge vom grünen Automobil“, hieß es darin weiter.

Bereits vor einigen Tagen hatte es einen Brandanschlag in München gegeben. Dort hatte ein Kabelbrand die Stromversorgung von 20.000 Haushalten kahmgelegt. Laut einem Bekennerschreiben sollte der Anschlag die Firma Rhode & Schwarz treffen, die auch Rüstungstechnik herstellt.

Mehr: „Bitte beeilt euch!“: Elon Musk erhöht Druck auf Zulieferer der Gigafactory

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