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Nach Absage von AfD-Parteitag Landeschef-Gegner planen Treffen

Der AfD-Landesvorstand hatte auf Grund einer unsicheren Rechtslage den Sonderparteitag abgesagt. Dort sollte über die Abwahl Paul Hampels entschieden werden. Gegner des Landeschefs wollen sich nun trotzdem versammeln.
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„Dann heißt es, rote Ampel für Hampel.“ Quelle: dpa
Kay Gottschalk

„Dann heißt es, rote Ampel für Hampel.“

(Foto: dpa)

Hannover Nach der Absage des Sonderparteitags der niedersächsischen AfD wollen sich Gegner des umstrittenen Landeschefs Paul Hampel trotzdem am Samstag in Hannover treffen. „Möglicherweise haben nicht alle Mitglieder die Absage per Post rechtzeitig bekommen. Deshalb werden wir dort sein“, sagte Vize-Landeschef Oliver Westphal am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Ein Parteitag sei das Treffen aber nicht.

Am Donnerstagabend hatte der Landesvorstand den Sonderparteitag, auf dem über Hampels Abwahl entschieden werden sollte, überraschend abgesagt. Hampel hatte dies mit einer unsicheren Rechtslage wegen mehrerer Einladungen begründet.

Der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Kay Gottschalk zeigte sich am Freitag erbost über die Absage. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur, sollte dies wirklich ein Alleingang gewesen sein, dann müsse das Konsequenzen nach sich ziehen: „Dann heißt es, rote Ampel für Hampel.“

  • dpa
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