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Nach BA-Affäre Rechnungshof will Beraterverträge prüfen

Der Bundesrechnungshof nimmt sich die Beraterverträge der Bundesregierung vor. Jedes Ministerium soll überprüft werden.

HB BERLIN. Der Bundesrechnungshof hat angekündigt, die Beraterverträge aller Bundesministerien auf Unregelmäßigkeiten zu überprüfen. Rechnungshofpräsident Dieter Engels schreibt nach Angaben der Zeitung «Die Welt» in einem Brief an den Bundestags-Haushaltsausschuss, er werde einen Bericht erstellen. Darin wolle er, so Engels, «die vorliegenden Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus zahlreichen Einzelfällen in einem Querschnittsbericht zusammenzufassen». Die Zeitung schreibt, innerhalb der Union gehe man davon aus, dass die Bundesregierung im Jahr 2003 etwa 500 Millionen Euro für Beratungen ausgegeben habe. Der größte Teil davon entfalle auf das Verteidigungsministerium mit 200 Millionen Euro. Haushaltsexperte Dietrich Austermann sprach von einem «Beratungssumpf».

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