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Nach Streit mit Türkei Letzte Soldaten verlassen Incirlik

Die letzten deutschen Soldaten haben den türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik nach monatelangem Streit mit der Türkei verlassen. Die Bundeswehr wird ihre Anti-IS-Operation jetzt von Jordanien aus leiten.
27.09.2017 - 18:25 Uhr 1 Kommentar
Die Bundeswehr hat den türkischen Stützpunkt verlassen. Quelle: dpa
Luftwaffenstützpunkt Incirlik

Die Bundeswehr hat den türkischen Stützpunkt verlassen.

(Foto: dpa)

Berlin Nach monatelangem Streit mit der Türkei haben die letzten Soldaten der Bundeswehr den türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik am Mittwoch verlassen. Das teilte das Verteidigungsministerium in Berlin der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Umzug nach Jordanien werde Anfang Oktober abgeschlossen sein. „Die Verlegung des deutschen Einsatzkontingentes war und ist eine Mammutaufgabe. Sie ist einzigartig in der Geschichte der Bundeswehr“, sagte der Kontingentführer Oberst Stefan Kleinheyer.

Vom jordanischen Stützpunkt Al-Asrak aus wollen die deutschen Soldaten dann ihre Aufklärungsflüge im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wieder aufnehmen. Der Bundestag hatte im Juni den Abzug der Bundeswehr vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik in Richtung Jordanien beschlossen. Grund war ein türkisches Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete bei den dort stationierten Soldaten. Insgesamt werden rund 260 Soldaten, ein Tankflugzeug und „Tornado“-Aufklärungsflugzeuge werden verlegt.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Nach Streit mit Türkei: Letzte Soldaten verlassen Incirlik"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Nach diesen Theater mit Erdogan , geht es nun in Jordanien weiter. Deutsche Soldaten die sich in Jordanien daneben benehmen , werden nach der dortigen Scharia verurteilt werden , so ist das mit VDL und vor allem mit Merkel abgesprochen und die haben sich zwar gewehrt dagegen aber ohne Munition. Die Sucht der Militaristen in Deutschland ist so hoch , dass sie mittlerweile die anderen Teilnehmer auf die Nerven gehen und betteln dabei sein zu dürfen. Wer die Soldaten in Jordanien besuchen darf ,,genau wie in der Türkei wo man keine Kurden und Iraner aus dem Bundestag sehen wollte, steht auf einer Liste .

      Man schämt sich als Deutscher , wer uns weltweit vertritt. Das Merkel weltweit ja so beliebt ist und anerkannt , liegt nur daran, dass sie allen nach dem Mund redet
      die für sie wichtig sind.

      Hoffentlich schaffen wir ihren Rücktritt noch , bis es ganz zu spät ist.

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