Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Zum ersten Mal seit zwölf Jahren will das Bundeskabinett seine Bezüge erhöhen. Zuletzt hatten die Politiker wegen massiver Proteste darauf verzichtet. Das größte Gehaltsplus soll Bundeskanzlerin Merkel erhalten.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wenn es nach mir ginge, müßten Politiker wie Freiberufler eingestuft werden und sollten aber Fachkenntnisse haben. Sie machen für eine Weile eine betimmte Sache, dafür werden sie bezalt, auch gerne mehr als jetzt.
    Für Rente und Krankenvers. haben sie selbt zu sorgen.
    Das muß jeder andere auch.
    Und wenn man mehr als 10.000 € Verdienst hat, ist das tragbar.
    Jede Nebentätigkeit während der Amtszeit ist verboten
    Im übrigen müssen wir endlich dazu kommen, dass man nicht länger als 2 Legislaturperioden sein Amt bekleiden darf.
    Unsere Politiker setzen ihren Hintern Jahrzehnte in den Bundestag und lassen sich vom Bürger bezahlen, das geht nicht. Nebenbei haben sie alle noch irgendwelche Posten, aber die Renten sollen wir zahlen.
    Das it Gier und Zynismus

  • spacewalker
    Also Ihr Beitrag hinkt gewaltig.
    Welche Qualifikationen haben denn unsere Politiker?
    Die Mehrheit sind Juristen und Berufsbeamte.
    Da spielt dann ein Jurist, Röttgen, Umweltminister, hat aber von der Branche Null Ahnung.
    Eine v. d. Leyen Arbeitsminsiterin, aber Kenntnisse vom Arbeitsmarkt hat sie nicht
    Ein Rösler macht Wirtschaftsminister, hat keinerlei Kenntnisse, ist studierter Mediziner mit abgebrochener FA-Ausbildung, also de facto kann er auch dieen Beruf nicht ausüben
    Ein Finanzminister, der Jurist ist, viele Jahre als Innenminister tätig war, von Finanzen aber keine Ahnung hat.
    Und so geht es munter weiter.
    Politiker ist der einzige Beruf in D. für den man keine Ausbildung braucht, eigentlich sind sie mit Ungelernten gleichzusetzen
    Das ist Fakt
    Wenn die nicht im Bundestag wären, müßten sie Hartz IV beantragen
    Und daüf müssen wir diese Bande bis ans Lebensende alimentieren
    Und das finden Sie in Ordnung?

  • @margritt....

    Von jeder Regel gibt es Ausnahmen. Das sollte jeder halbwegs gebildete Mensch wissen. Wer allerdings mit Hilfe von Ausnahmen eine Regel aufstellen will, ist dumm.
    Sie können sich auf den Kopf stellen, aber es ist und bleibt eine Tatsache, daß es unter dem Führungspersonal in Politik und Wirtschaft mehr Abiturienten und Hochschulabsolventen gibt, als Menschen ohne Hauptschulabschluß. Daß geistig, intellektuelle Arbeit von einer bestimmten Klientel nicht genügend gewürdigt wird, liegt in der Natur der Sache!

  • @ spacewalker,
    Unternehmen die es sich leisten konnten haben bereits in den 60er Jahren lieber einen "Dr. Dummkopf" eingestellt als einen "Facharbeiter Schlaukopf".
    Das war allerdings nur der Titel der Geltung verschaffen sollte - und dann hat Phrasendrescherei und hohles Wissen die solide Geschäftspraktiken immer mehr verdrängt.
    Das Ergebnis; der Typus Facebook vor Krupp ist wohl der beste Beleg.

  • Und wenn man Unsinn 100mal herbetet; Unsinn bleibt Unsinn!! Erklären sie doch bitte einmal, wie die deusche Wirtschaft mit solch dummen Ingenieuren, mit solch dummen Technikern, mit solch dummen Betriebswirten, mit solch dummen Forschern, Physikern, Chemikern und anderen Wissenschaftlern, eine der erfölgreichsten Volkwirtschaften der Welt aufbauen konnte.

  • @ spacewalker,
    diese benannten Berufsgruppen sind eben "Facharbeiter Schlaukopf", was im Zusammenhang leicht zu verstehen war.
    Die politischen Richtlinien, und hier ist die Politik Thema, wird durch "Dr. Dummkopf", mit der geschilderten Gegenüberstellung zum Ausdruck gebracht.
    Ausdrücklich stelle ich fest, dass es in der Politik durchaus fähige, sehr fähige Personen gibt - aber in der Minderheit - und das ist das Problem.

  • @mawo

    Sowas, genau wie bei den Leserbriefschreibern!

  • Ich habe ja auch nicht generell gesagt, dass sie doof sind. Klar, sie haben Abi und sie haben ein Studium, in der Regel.
    Aber das sagt noch lange nichts aus über Kenntnisse und wirkliches Wissen. Auf der Uni kriege ich ein theoretisches Rüstzeug in dem Fach was ich studiere, im Beruf muß ich dann zeigen, was ich drauf habe und mir Branchenkenntnisse aneignen, erarbeiten und umsetzten.
    Und wenn ich Jura studiert habe, wird mich wohl kaum jemand als Chef der Buchhaltung einstellen
    Das ist es. Und somit sind unsere Politiker allesamt völlig fachfremd und richten ungeheuren Schaden an und dafür sind sie noch zu gut bezahlt

  • @margritt...
    Liebe m. sie haben ja eine mekwürdige Vorstellung von einer anspruchsvollen Schul-bzw. Hochschulausbildung. Eine solche Ausbildung ist mehr als eine ANHÄUFUNG von Wissen! Man bringt ihnen Fähigkeiten bei, die ihnen helfen sich später auch auf berufsfremden Terrain schnell einzuarbeiten. Sie lernen Analysieren, Bewerten, Teamarbeit, das Erstellen strategischer und taktischer Konzepte und vieles mehr. Vor allem wird ihnen beigebracht nach den Regeln der Wissenschaft und nicht nach ihren emotionalen Befindlichkeiten zu entscheiden.
    Wenn ein Abgeordneter diese Fähigkeiten beherrscht, ist er ministrabel. Für Fachfragen stehen ihm, vor allem bei der Einarbeitungsphase hochqualifizierte Fachleute zur Verfügung. Es ist ein wenig aders, al es sich Klein-Fritzchen vorstellt.

  • Der Tenor vieler Zuschriften legt die Vermutung nahe, daß die Verfasser selber nicht in der Lage sind in unserer Gesellschaft ordentlich zu verdienen. Auch scheint vielen nicht bekannt zu sein, welche Gehälter in der Wirtschaft für Führungskräfte gezahlt werden. Allerdings ist dafür eine langjährige, qualifizierte, anstrengende und entbehrungsreiche Ausbildung notwendig! Wer diesen Weg gegangen ist, wird auf die Bezuege unserer Volksvertreter bestimmt nicht neidisch sein. Im übrigen ist Deutschland ein Land, in dem jedem freigestellt ist, diesen Weg zu beschreiten. Es ist ein Prinzip der Marktwirtschaft, daß qualifizierte Leistungen höher bezahlt werden. Ich konzidiere allerdings, daß diese Gehälter "Geringqualifizierten" mit einem niedrigen Gehalt als sehr hoch erscheinen mögen. Um solche Gehälter auch zu beziehen, heißt es also von Kindesbeinen an LERNEN; LERNEN; LERNEN und sehr viel arbeiten!

Serviceangebote