„Neoliberalisierung ist gescheitert“ Seehofer eröffnet Wahlkampf um Rente

CSU-Chef Horst Seehofer hält die „Neoliberalisierung“ in der Rentenpolitik für falsch und will die Riester-Vorsorge kippen. Sein Vorstoß sorgt für ein geteiltes Echo.
Kürzung des Rentenniveaus sorgt dafür, dass viele Menschen in der „Sozialhilfe landen“. Quelle: dpa
CSU-Chef Seehofer

Kürzung des Rentenniveaus sorgt dafür, dass viele Menschen in der „Sozialhilfe landen“.

(Foto: dpa)

BerlinCSU-Parteichef Horst Seehofer musste zuletzt viel Kritik einstecken. Ob er nicht das „C“ im Parteinamen mit Füßen trete, wenn er gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin wettere, wurde der Christsoziale gefragt. Umso entschiedener betont er nun das „S“, das Soziale.

Und so nutzte Bayerns Ministerpräsident am Wochenende die Eröffnung der neuen CSU-Zentrale, um für eine neue Rentenpolitik zu werben. Denn die beschlossene Kürzung des Rentenniveaus auf bis zu 43 Prozent des Durchschnittseinkommens werde dazu führen, „dass etwa die Hälfte der Bevölkerung in der Sozialhilfe landet“, warnt Seehofer.

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