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Neue Geldgeber Bekannte Unternehmer bekennen sich zur AfD

Prominente Manager aus dem Mittelstand schlagen sich auf die Seite der AfD. Laut einem Medienbericht greifen Ex-BDI-Chef Heinrich Weiss und Plakatwerber Hans Wall der Partei unter die Arme – auch finanziell.
14.10.2014 - 21:20 Uhr 4 Kommentare
Heinrich Weiss, Aufsichtsratschef der SMS Group, stärkt die AfD. Quelle: SMS Group

Heinrich Weiss, Aufsichtsratschef der SMS Group, stärkt die AfD.

(Foto: SMS Group)

Düsseldorf Teile des deutschen Mittelstandes wenden sich von den etablierten Parteien ab. Heinrich Weiss, Aufsichtsratschef des Maschinenbauers SMS Group, und Hans Wall, Gründer des gleichnamigen Außenwerbers, haben nach Informationen des Manager Magazins ihre neue politische Heimat bei der Alternative für Deutschland gefunden.

Wall ist bereits in die Partei eingetreten und Ex-BDI-Chef Weiss hat die AfD finanziell gestärkt. Der Betrag dürfte allerdings weniger als 50.000 Euro betragen haben, da Spenden ab dieser Größenordnung sofort veröffentlicht werden müssen.

Die prominenten Unternehmer scheinen sich weder bei der Union noch bei der kaum noch wahrnehmbaren FDP zu Hause zu fühlen. Weiss gab sich bereits in einem Interview mit der Rheinischen Post stark enttäuscht von der CDU. Die Partei habe ihre Wirtschaftskompetenz verloren. Auch Wall scheint diese Meinung zu teilen.

Zusammen mit dem weiteren ehemaligen BDI-Boss Henkel kann AfD-Chef Bernd Lucke mit Hilfe seiner Neuzugänge nun auf einen stärkeren Einfluss auf den Mittelstand in Deutschland hoffen.

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    • dkl
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    4 Kommentare zu "Neue Geldgeber: Bekannte Unternehmer bekennen sich zur AfD"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die beiden Unternehmen wissen sehr genau was sie tun.
      Es werden noch viele folgen

    • Die beiden Unternehmer wissen, wo künftig die Musik gespielt wird. Das ist wie der Einstieg an der Aktienbörse.

    • Das ist interessant! Die wissen schon warum. Wer leidet am meisten unter der derzeitigen Politik von ROT-Schwarz? Der Deutsche Mittelstand! Es werden noch viele weitere aus dem Mittelstand folgen, die sich offen und deutlich zur AfD bekennen werden - das ist auch gut so! Und auch von der CDU nicht mehr aufzuhalten!
      Herr Schäuble würde natürlich auch hier wieder, in seiner niveauvollen Art, sagen: Herr Weiss, Herr Wall, Sie sind eine "Schande für Deutschand!" Doch... wen kümmert das noch? ;-)

    • Finde ich gut. Damit positioniert sich die AfD auch etwas mehr als Gegenpol zur SPD, der es eher um die Verteilung des Kuchens als ums Backen geht. Die CDU hat sich ja auch schon in Punkto Mindestlohn, Frührente, etc... in ein Terrain führen lassen, dass für den Arbeitsmarkt gefährlich und sozialdemokratisiert wirkt.
      Wichtig ist nur, niemals Lobbypolitik a la FDP zu machen und auch nie unqualifizierte Einwanderung aus der 3. Welt gutzuheißen (den Eindruck hatte ich bei der FDP).

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