Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die künftigen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans wollen eine Abkehr vom Haushalt ohne neue Schulden. Der Konflikt wird zur Belastungsprobe für die GroKo.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Meine Ansicht: die meisten Deutschen wollen keine neuen Schulden! Da sollten sich auch die angedachten, neuen SPD-Vorsitzenden dran halten! Aber: weitermachen mit diesen speziellen Ansichten; dann klappt es ja wieder mit 20% plus? - Die Partei ist nicht mehr zu reparieren!

Mehr zu: Neue Parteiführung - Kampf um die schwarze Null: SPD stellt die Schuldenfrage