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Deutschland will Huawei beim Aufbau des 5G-Netzes nicht ausschließen. Die Maßnahmen gegen Spionage könnten den chinesischen Netzwerkausrüster dennoch treffen.

Kommentare

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  • Wenn ausländische Unternehmen in China aktiv sein wollen, müssen sie Partnerschaften mit lokalen Unternehmen eingehen, wobei diese immer die Mehrheit halten müssen. Warum können wir es nicht gleich machen und ebenfalls ein wenig Technologie "klauen".

  • "Zu den zentralen Argumenten gegen das chinesische Unternehmen gehört, dass Geheimdienste in China Zugriff auf die Daten von Technologiekonzernen haben. Das Auswärtige Amt teilt diese Sorgen, warnte aber davor, die Beziehungen zu China zu belasten, was auch das Wirtschaftsressort angesichts des Marktpotenzials in Asien anmerkte."

    Aha. Da liegt also der Hase im Pfeffer: Man fürchtet "Belastungen" der gewohnten wirtschaftlichen Aktivitäten.

    Ich hätte ja kein Problem damit, die Beziehungen zu einem Land zu "belasten", dessen politische Führung offenbar Weltherrschaftsphantasien umtreiben und die zu diesem Zweck skrupellos alles und jeden aus dem Weg räumt, das sich ihren diesbezüglichen Ambitionen entgegenstellt - und die sich dabei u.v.a. menschenverachtende "Umerziehungslager" wie das im diesem Video gezeigte leistet: www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/weltspiegel-kasachstan-china-video-100.html.

  • Das sind wir aber mal gespannt, wie die Spionageabwehr in Deutschland verschäft wird. Vielleicht kann man ja in Belgien nachfragen, dort betreibt Huawei eine Vielzahl der Netze übrigens auch das der Haupt- und Residenzstadt des Landes. Wie bekannt, ist Brüssel auch Sitz der Nato und Hauptstadt der Europäischen Union. Also, weiterhin gut zu hören.

Mehr zu: Neue Sicherheitsmaßnahmen - Bundesregierung will Huawei beim 5G-Aufbau nicht aussperren