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Neue Tarifrunde Sieben Prozent mehr für Post-Beschäftigte gefordert

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert für die 130 000 tariflich beschäftigten Mitarbeiter der Deutschen Post Lohn- und Gehaltserhöhungen von sieben Prozent.

HB BONN. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert für die 130 000 tariflich beschäftigten Mitarbeiter der Deutschen Post Lohn- und Gehaltserhöhungen von sieben Prozent.

Das beschloss die Tarifkommission der Gewerkschaft am Donnerstag in Bonn. Der Tarifvertrag soll nach dem Willen der Gewerkschaft eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.

Ver.di will die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen mit den bereits laufenden Manteltarif-Verhandlungen zusammenführen und bereits bei der nächsten Tarifrunde am 17. und 18. April zu einer Einigung gelangen.

„Das ist die letzte Möglichkeit für eine Lösung am Verhandlungstisch“, betonte eine ver.di-Sprecherin. Bei einem Scheitern der Gespräche werde die Gewerkschaft zu einem unbefristeten Arbeitskampf aufrufen.

In den Manteltarifverhandlungen fordert die Gewerkschaft einen Verzicht auf die von der Post geforderte Arbeitszeitverlängerung von 38,5 auf 41 Stunden bei den Beamten und eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Mitte 2011 für die „normalen“ Beschäftigten.

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