Neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries Pragmatische Übergangslösung

Die frühere Justizministerin soll am Freitag als neue Wirtschaftsministerin vereidigt werden und folgt damit auf Sigmar Gabriel. Dabei wollte sich Brigitte Zypries eigentlich zurückziehen. Für einen Neuanfang steht sie nicht.
Von Rückzug kann keine Rede mehr sein. Quelle: imago/IPON
Brigitte Zypries

Von Rückzug kann keine Rede mehr sein.

(Foto: imago/IPON)

BerlinEigentlich wollte Brigitte Zypries kürzertreten. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium hatte bereits vergangenen Sommer angekündigt, nicht noch einmal für den Bundestag zu kandidieren. Seit 2005 hatte sie jeweils ein Direktmandat gewonnen. „Mit dem Zusammentritt des nächsten Bundestages werde ich das 64. Lebensjahr fast vollendet haben, und ich spüre, dass ich die enorme Arbeitsbelastung nicht mehr so mir nichts, dir nichts wegstecke“, so hatte Zypries damals in einem Brief ihren Rückzug begründet. Die Arbeitsbelastung dürfte jedoch nun zunächst weiter steigen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries - Pragmatische Übergangslösung

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%