Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Der Minister betont die positiven Aspekte seines Projekts und spart nicht mit Kritik an Kabinettskollegen. Fachleute sehen noch Optimierungspotenzial.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Und noch was zur Treibhausgaseinsparung Deutschlands:
    1989 wurden in der DDR 300 Mio. t Braunkohle gefördert, heute sind es in Ostdeutschland noch 65 Mio. t.
    Diese Differenz korreliert mit etwa 25% Treibhausgaseinsparung in ganz Deutschland. Die Folgen der Deindustrialisierung in Ostdeutschland sind verheerend. Die verbliebenen Ostdeutschen fühlen sich abgehängt und sind deshalb auch reichlich Publikum für Rattenfänger!
    30 Jahre ist es nicht gelungen neue industrielle Strukturen in Ostdeutschland zu entwickeln, warum wohl?
    Reine Ankündigungen und Mittelbereitstellung helfen da nicht.
    Das einst größte Ostdeutsche Unternehmen (mit F/E Struktur), dass durch den Stromvertrag einen gesicherten Absatz hatte und wirtschaftlich arbeiten und auch Neubau und Modernisierung machen konnte, wurde nach der Liberalisierung durch RWE und EON in Richtung Insolvenz getrieben.
    Naja dann ist es wohl ausgleichende Gerechtigkeit

  • Die DGS schrieb am 11.01.2019 *:
    Nach der Kohle ins Gas
    Wenn Methan-Emissionen berücksichtigt werden, haben konventionelles Erdgas und Schiefergas einen größeren Treibhausgas-Fußabdruck als Kohle oder Öl (Quelle: Howarth (2015) Energy & Emission Control Technologies).
    Im Gegensatz zur DGS frage ich mich aber, ob der Kohleausstieg überhaupt vor einem Ausstieg aus dem Erdgas sinnvoll ist, wenn der Treibhausgasfußabdruck von Erdgas größer als der von Kohle und Öl ist!
    Noch ist Zeit aus einer ideologisch verbrämten Kampagne eines übereilten Kohleausstieges auszusteigen, die letztendlich zu einem größerem Treibhausgasausstoß führt!


    *http://www.dgs.de/phplist/lt.php?tid=KxpaAFYDAFcBWE4EX1FVGQYIAgpLAFZVBxtWA1AHU1JSAFxWVgZFBlENUwMHV1AZAw0FC0tVBQACGwxRAwdOB1oACFFSUghSBFtUTlQAAAJWXQNdS1MAVFEbAFQNAk5VW18KHgRXDwANWFRXBVZRVw

  • @ H. Peter,
    absolut richtig. Sollte dann ein Kompromiss gefunden werden,
    zahlt der "klein" Mann alle Mehrkosten.

    Bald haben wir weitere Wahlen!

  • "Ampeln auf Rot" - beim Netzausbau verkündet der Experte - doch Altmeier sieht die Probleme schon gelöst. Das ist typisch für Altmeier: Irgendwelche Illusionen als Realität verkaufen!

Mehr zu: Neuer Fortschrittsbericht - Altmaiers neue Energiewende-Offensive

Serviceangebote