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„Nicht jeder kann bleiben“ Spahn will Arbeitsmarkt für Flüchtlinge öffnen

Die Sicherung der EU-Außengrenze mit Hilfe der Türkei ist für Finanzstaatssekretär und CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn die eine Sache. An Kritik an deren Umgang mit den Kurden und der Presse will er dennoch nicht sparen.
„Die deutsche Gesellschaft ist polarisiert wie lange nicht.“ Quelle: dpa
Jens Spahn

„Die deutsche Gesellschaft ist polarisiert wie lange nicht.“

(Foto: dpa)

Beim Berliner Treff „Curry & Politics“ der Hauptstadtredaktionen von Handelsblatt und „Wirtschaftswoche“ wirbt Jens Spahn, parlamentarischer Finanzstaatssekretär und CDU-Präsidiumsmitglied, für eine unaufgeregtere Debatte über die Flüchtlingspolitik der Regierung.

Herr Spahn, Sie haben früh Zweifel an Merkels Willkommenskultur geäußert. Sind Sie der Horst Seehofer der CDU?
Warum muss eigentlich jede Debatte in diesem Land personalisiert werden? Die deutsche Gesellschaft ist polarisiert wie lange nicht. Zu oft wird mir das auf den Nenner „Sind Sie für Merkel oder Seehofer?“ reduziert. Ich werbe dafür, alle Fragen, Sorgen, Zweifel einfach differenziert und ehrlich zu diskutieren.

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