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Niederlagen-SerieDas langsame Sterben der Liberalen

Seit der Bundestagswahl 2009 geht es mit Schwarz-Gelb steil bergab: Nicht nur die Berlin-Wahl endete für die FDP im Desaster. Jetzt zerbricht auch noch die Saar-Koalition. Die Chronologie der Debakel.

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    26 Kommentare zu "Niederlagen-Serie: Das langsame Sterben der Liberalen "

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    • FDP ?-sind das nicht die Komiker, die die Steuern abschaffen wollten und von Vollbeschäftigung geträumt haben?
      Sind die schon wieder da ?.Ich dachte, dass die von der großen Westerwelle schon längst weggespült wurden.

    • schatzmeister ist hier ein verlorener FDP-ler, der um seine Pfründe kämpft. Er hat verloren. Und das ist gut so. Wer Schäffler so tituliert wie er, der hat nicht begriffen, was liberal bedeutet.
      schatzmeister als gesponsorter Schreiberling für eine FDP, die gerade den Löffel abgibt. Selten so gelacht. Sehr schön...

    • Ein aufgemaltes Auge sieht noch lange nicht !! Wir sind in düsterem Keller gelandet, wo keiner den Durchblick hat. Doch die, die logischerweise auch nicht sehen, werden die, mit dem aufgemaltem Auge, wählen. Na dann...!!!

    • Korrektur: Möllemann schaut sich das aus der Hölle an !!

    • @Andre: Leider haben Sie nicht Recht. Bezeichnen Sie bitte die Beisitzer Ihres Stammtisches nicht allgemein als die Stammwählerschaft. Wer aus Überzeugung unerschrocken seine eigene Meining sagt und sich nicht vom oprtunistischen, dazu noch oft inkompetenten Mainstream leiten läßt, ist bei weitem noch kein rechtspopulistischer Hetzer. Vielmehr sind linkspopulistische Hetzer diejenigen, die soetwas über die jetzige FDP-Führungsriege Behaupten. Es sind eher die, die aus Zweifel und Argumentenmangel Herrn Rösler seine asiatischen Wurzeln vorwerfen. Von diesen Leuten müssen Sie nicht Liberalismus lernen!! Der Hauptgrund des Niedergangs der FDP sehe ich in politischer Unfähigkeit Herrn Westerwelle. Das er "für seinen Job bezahlt wird" ist bitte weder Argument, noch Qualitätssiegel. Die einzige Chance für die FDP ist: Weg mit Westerwelle und auf neuer Spur bleiben!!

    • Die PDV wird nach meiner Beobachtung von ihrem beratungsresistenten Vorsitzenden Oliver Janich völlig ins verschwörungstheoretische Abseits manövriert - fest und unerschütterlich glaubt er an ein 9/11-Komplott der US-Regierung und weist jede wissenschaftliche Falsifizierung dieser (schwachsinnigen!) Denkwelt empört zurück. Viele wichtige Mitglieder sind ausgetreten, eine programmatische Weiterentwicklung ist seit längerer Zeit nicht mehr erkennbar. Janich war genial und willensstark genug, eine neue freiheitliche Partei zu gründen, aber er ist nicht der Kopf, um sie weiterzuentwickeln und auszubauen, und nicht der Mensch, um in einer wachsenden Gemeinschaft andere Menschen zu motivieren. Schade, denn nie war der Bedarf nach dem, was die PDV gern geworden wäre, größer als heute.

    • Möllemann und Graf Lambsdorf drehen sich im Grab um wenn sie aus dem Himmel sehen, was aus ihrer FDP geworden ist.

    • @ ohwieistdasschoen: Womöglich genauso viele wie alle anderen Parteien! Es gehören einfach wieder mehr bodenständige "Bürger" in die Polititk, und zwar parteiübergreifend!

    • @ Andre: Exakt!

    • Rösler läßt das alte "Projekt 18" wirklich wahr werden, allerdings mit einem Komma! Was waren das noch für Zeiten, bevor Möllemann von seinen "Parteifreunden" mit einer bespiellosen Hetzkampagne in den Tod getrieben wurde. Seitdem hat die FDP de facto keine Stammwählerschaft mehr! Aber auf den Kampf mit der NPD um die verbleibenden Protestwähler hat die Parteiführung sich ja schon hervorragend eingestimmt.

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