Niedersachsen Schröder-Köpf ist neue Integrationsbeauftragte

Seit Januar sitzt die Ehefrau von Altkanzler Gerhard Schröder im niedersächsischen Landtag. Nun wurde sie zur Integrationsbeauftragten ernannt. Dort soll sie sich als „Anwältin der Migranten“ engagieren.
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Die neue Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf (SPD). Quelle: dpa

Die neue Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf (SPD).

(Foto: dpa)

HannoverDie Ehefrau von Altkanzler Gerhard Schröder, Doris Schröder-Köpf, ist neue Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen. „Sie ist unabhängig und hat von der Landesregierung keine Weisungen entgegenzunehmen“, sagte Regierungschef Stephan Weil (SPD) nach der Ernennung am Dienstag in Hannover.

Künftig solle sie sich als „Anwältin der Migranten“ engagieren und dabei auch nicht vor Kritik an der Landesregierung zurückschrecken. „Das ist eine große Herausforderung und eine vielfältige Aufgabe“, sagte Schröder-Köpf, die seit Januar für die SPD im Landtag sitzt. In Niedersachsen gab es seit August 2011 keinen Integrationsbeauftragten mehr.

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9 Kommentare zu "Niedersachsen: Schröder-Köpf ist neue Integrationsbeauftragte"

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  • Dort soll sie sich als „Anwältin der Migranten“.....
    .
    So etwas hat uns auch noch gefehlt.
    Wie in anderer Presse zu lesen war soll sie einen STAATSVERTRAG mit den Islam ausarbeiten/vorbereiten, ich dachte so etwas gebe es nur zwischen Staaten. Oder bilden Türken oder andere arabische Moslems, die in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge sind und zahlenmäßig den größten Anteil haben einen STAAT im STAATE? Sollte es so kommen MÜSSEN wir dann wieder feststellen das sich Deutschland erneut ein Stück abschafft und dem Islam ein Stückchen weiter in den Ar.... gekrochen gekrochen ist.

  • Wir haben es mit einer neuen Aristokratie zu tun.

    Die Pfründe werden in der Familie weiter gegeben.
    Schröder, Strauss, Müntefering

  • Der "Klüngel" lässt grüßen...

  • Es gibt nur wenige Migranten die hier Integriert sind und darum ist der Posten für Doris-Schröder-Köpf nur ein Versorgungsamt. Aufgebaut wurde ein System aus Doppelpässen
    und das bedeutet, dass Migranten mit Doppelpässen gleich hinter den Staatenlosen geführt werden müssen. Sie dürfen keine Ämter in öffentlichen Einrichtungen ausführen, genauso wenig als Polizist oder als Abgeordneter im Parlament. Der Dank an Schröder seine Frau in das Hannover Parlament zu schicken bedeutet wieder völliges
    Generve an der Einwanderungsfront.

  • In Niedersachsen gab es seit August 2011 keinen Integrationsbeauftragten mehr.
    ---------
    und wurde wohl auch nicht vermißt.
    Aber dann kam die Köpf und man erinnerte sich
    wo sie noch ein warmes Plätzchen finden könnte.
    Eine deutschsprachige arbeitslose einfache
    Migrantin auf dem Posten von Integrationsbemühungen,
    wäre auch unzumutbar..Es muß schon eine gelangweilte
    EX-Kanzlergattin sein..mindestens.

  • ...Filz, Filz nochmals Filz. Ihr Basta Gemahl Gerd war ja früher nicht gut zu sprechen auf Migranten, war ja aber alles gestern. Zudem was will diese Frau gegen "Intigrationsunwillige" tun ? Zypern nacheifern und den Ausländern zumindest die Deutsche Staatsangehörigkeit antragen, oder aufdrängen ? Hole diese Sozis der Deifel !

  • Dann soll die liebe Doris mal nacvhlesen, was ihr Gerd zu seienr Regierungszeit so alles über die falsche Zuwanderung gesagt hat

  • "Fragen, die der Beantwortung harren."

    Eigentlich nicht. Es gibt heute und schon lange genügend Beispiele, wie sich zugewanderte Bevölkerungsteile gar in ganzen Stadteilen freiwillig und gewollt von allem Ausgrenzen.
    Und dass soll keine Hetze sein, wertes HB, sondern schlicht Tatsache.

    Ich selbst habe nicht gerade selten gehört, dass manche Gruppen meinen "Ich will mich nicht integrieren". Sinngemäss und wörtlich.

  • Schroeder-Köpf ist keine "Integrationsbeauftragte", sondern "Beauftragte für Migration und Teilhabe". Die bisherigen Begriffe Immigrant = Einwanderer und Integration = Teil werden bzw. Teil sein werden aufgegeben. Dies stellt einen Paradigmenwechsel dar, ohne dass es hierüber einen Diskurs gegeben hat. Der Migrant braucht sich nicht mehr zu integrieren, die "Teilhabe" (z.B. Partizipation an Zuwendungen und Rechten) wird ihm auch so gewährt. Was aber geschieht in/mit Deutschland, wenn der Partizipant nicht mehr Teil werden will? Fragen, die der Beantwortung harren.

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