Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Hannelore Kraft (SPD) stellt sich gegen Forderungen aus der eigenen Partei, Kohlekraftwerke zeitnah vom Netz zu nehmen. Die Ministerpräsidentin will die Interessen NRWs schützen – und des Industriestandorts Deutschland.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • @ Peter Silberg,
    eine Alternative wäre eine Forschung, damit z.B. schädliche Agase in nutzbare Materialien verändert würden. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass in Deutschland Kohle für Jahrhunderte vorhanden ist.

  • Was hat der Titel mit dem Inhalt des Artikels zu tun? Im Titel werden explizit Braunkohlekraftwerke genannt, während im Artikel allgemein von Kohlekraftwerken die Rede ist. BTW: Niemand will gleichzeitig aus Kernkraft und Kohle aussteigen. Aber eines ist sicher: Wenn die Klimaerwärmung gestoppt werden soll, müssen Kraftwerke mit niedrigen spezifischen Emissionen die Residuallast decken.

  • @ Peter Silberg „Wenn die Klimaerwärmung gestoppt werden soll,“

    Wie soll das bewerkstelligt werden, die Sonne abschalten? Die Klimaerwärmung findet statt, auch wenn sich, besonders deutsche Politiker so ins Zeug werfen sie stoppen zu wollen.
    Mit der Vermeidung con CO² haben Sie recht und es wäre zudem wesentlich billiger, wie Forscher der Forschungsstelle für nachhaltige Umweltentwicklung (FNU) der Uni Hamburg schon vor Jahren publiziert haben.

  • @Manfred Woinitzky
    Der Ansatz, Abgase aufzubereiten (End of Pipe Technologie) ist m. E. gegenüber der Vermeidung von Abgasen klar im Nachteil. Und wenn man CO2 stofflich nutzen will (CCU= Carbon Capture and Usage) sollte man sich immer vergegenwärtigen, dass CO2 ein sehr stabiles Molekül ist und die Bindungen zwischen C und O nur durch hohen Energieeinsatz aufgebrochen werden können. Diese Energie muss irgendwo herkommen und sei es bei der Herstellung reaktiver Reaktionspartner.