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Notmaßnahmen kosten Milliarden Die Energiewende stößt an ihre Grenzen

Um das Stromnetz zu stabilisieren, geben die Betreiber Milliarden für Notmaßnahmen aus. Der Bau neuer Leitungen verzögert sich. Ein Thinktank sieht viel Optimierungsbedarf – und regt ein Sofortprogramm an.
08.01.2018 - 18:47 Uhr
Zu viel Last auf zu wenigen Leitungen. Quelle: EyeEm/Getty Images
Hochspannungsmast

Zu viel Last auf zu wenigen Leitungen.

(Foto: EyeEm/Getty Images)

Berlin Das Stromnetz stößt an die Grenze seiner Kapazitäten, die Netzbetreiber ächzen unter den wachsenden Anforderungen des Netzbetriebs. Sie geben wachsende Summen für Notmaßnahmen zu seiner Stabilisierung aus. Aus Sicht des Thinktanks Agora Energiewende ist es Zeit gegenzusteuern. Das geht aus einer Studie hervor, die dem Handelsblatt vorliegt.

Das Thema ist längst ein Politikum geworden und wird auch die nächste Bundesregierung beschäftigen. Erst am Neujahrstag hatte Tennet – neben 50Hertz, Amprion und TransnetBW einer der vier Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland – bekanntgegeben, 2017 knapp eine Milliarde Euro für Noteingriffe in den Netzbetrieb ausgegeben zu haben – deutlich mehr als in den Jahren 2016 und 2015.

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