Notmaßnahmen kosten Milliarden Die Energiewende stößt an ihre Grenzen

Um das Stromnetz zu stabilisieren, geben die Betreiber Milliarden für Notmaßnahmen aus. Der Bau neuer Leitungen verzögert sich. Ein Thinktank sieht viel Optimierungsbedarf – und regt ein Sofortprogramm an.
Zu viel Last auf zu wenigen Leitungen. Quelle: EyeEm/Getty Images
Hochspannungsmast

Zu viel Last auf zu wenigen Leitungen.

(Foto: EyeEm/Getty Images)

BerlinDas Stromnetz stößt an die Grenze seiner Kapazitäten, die Netzbetreiber ächzen unter den wachsenden Anforderungen des Netzbetriebs. Sie geben wachsende Summen für Notmaßnahmen zu seiner Stabilisierung aus. Aus Sicht des Thinktanks Agora Energiewende ist es Zeit gegenzusteuern. Das geht aus einer Studie hervor, die dem Handelsblatt vorliegt.

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