Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

„Notpetya“ Deutschland weiß von Russlands Cyberattacke – und schweigt

Die Schadsoftware Notpetya hat große Schäden angerichtet. Die USA und andere Länder beschuldigen Russland – Deutschland dagegen reagiert nicht.
Auch der Geheimdienst schweigt zu Hackerangriffen. Quelle: picture alliance / Paul Zinken/d
Neue BND-Zentrale in Berlin

Auch der Geheimdienst schweigt zu Hackerangriffen.

(Foto: picture alliance / Paul Zinken/d)

BerlinDer Beutezug des Datenfressers begann im Juni 2017 in der Ukraine. Von dort verbreitete er sich in aller Welt, nistete sich auf Festplatten ein und verschlang alle Informationen, mit denen er in Berührung kam. „Notpetya“, so wurde der Datenfresser später genannt, war nach Einschätzungen von Experten der folgenschwerste Cyberangriff der Geschichte.

Die Schadsoftware legte die Computernetzwerke von multinationalen Konzernen lahm, darunter das dänische Schifffahrtskonglomerat Maersk und das amerikanische Transportunternehmen Fedex. Auch deutsche Konzerne zählen zu ihren Opfern: die Deutsche Post, die Deutsche Bahn und vor allem der Kosmetikhersteller Beiersdorf.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Brexit 2019