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Krise der Liberalen Warum Lindner der bessere FDP-Chef wäre

Seite 2 von 9:
Lindner, der Vollblutpolitiker

In der Bundespartei wird erwartet, dass Lindner als „Rampensau“ im Acht-Wochen-Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen zeigt, was er draufhat. In NRW ist er bestens vernetzt. Als Schüler - die „Freiburger Thesen“ im Tornister - gründete er in seinem Heimatort Wermelskirchen im Bergischen Land mit Freunden eine FDP-Nachwuchs-Gruppe. 2000 zog er als jüngster Abgeordneter in den Landtag ein. Bis 2010 war er sechs Jahre „General“ der NRW-FDP.  Anfang 30 wurde er dann Generalsekretär in Berlin und damit das Sprachrohr der FDP. Redegewandt und mit jugendfrischer Ausstrahlung machte Lindner auf sich aufmerksam, unangefochten stand er für seine Partei im Rampenlicht.

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10 Kommentare zu "Krise der Liberalen: Warum Lindner der bessere FDP-Chef wäre"

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  • Einer, der schon 2 Millionen Euro Staatsgelder verbrann hat mit seinem 30000 Euro Startup, ist natürlich genau der Richtige für NRW heute!

    Remember Moomax!

  • Direktes Zitat Wikipedia, Christian Lindner:

    "Das Unternehmen verfügte über nur 30.000 Euro Stammkapital, bekam aber einen KfW-Förderkredit in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Ziel des Unternehmens war der Verkauf von Avataren.[5] Christian Lindner verließ das Unternehmen nach einem Jahr. Ende 2001 meldete Moomax Insolvenz an.[6][7] Später gründete er auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel die Unternehmensberatung Die Königsmacher, die alle nach kurzer Zeit wieder aufgelöst wurden."

    Tja, das schöne Geld ist wohl weg.

    Och, natürlich, nur woanders!

    Schöne Autos, ...

    LG
    Blackstone13

  • Mit Verlaub, Herr (Masch)Meyer,

    sämtliche Unternehmungen des Herren Lindner konnten zu keinem Zeitpunkt wirtschaftlicher Erfolge vorweisen (positiver Cashflow) und sind niemals irgendwo irgendwie "aufgebaut" worden.

    Es wurden lediglich Verbindlichkeiten gegenüber Dritten "aufgebaut".

    LG
    Blackstone13

    P.S. In Anbetracht des verursachten Schadens von Herrn Lindner sollten keinerlei weitere Subventionen befürwortet werden.

  • "Lebenserfahrung heißt auch scheitern". Wirklich glorreiche Argumentation. Es gibt wohl Leute wie Sie, die auch die Großpatzer ihrer neoliberalen Freunde noch als Großtat verkaufen wollen. Es wäre schon schön, wenn Lindner nicht nur durch wohlfeiles Maulheldentum sondern auch durch konkrete, in der Lebenswirklichkeit erzielte, Erfolge punkten und ein gutes Beispiel geben würde. Aber in Zeiten, in denen der FDP Generalsekretär hauptsächlich durch Fahrerflucht und die Herrschaften Mehrin und Chatzimakis durch Plagiate von sich reden machen, muß bei gewissen Personen aus der FDP-Ecke wohl alles als Erfolg herhalten. Nur schade, dass solche Pseudo-Heroen a la Lindner Nordrhein-Westfalen kaum bekommen dürften.

  • Muss heissen:" Warum Lindner der bessere FDP Chef gewesen wäre." Die FDP gibt es nicht mehr.

  • Das ist aber sehr einseitig. Er hat das Unternehmen aufgebaut und dann verkauft, der Investor Enjoyventure hat dann die Firma in die Insolvenz geleitet. Immer bei der Sache bleiben, Lügen zur Diskreditierung des politischen Gegners sind nicht förderlich.

    Ausserdem spricht es für seine Lebenserfahrung und seine Risikofreude. Lebenserfahrung bedeutet auch Scheitern, deswegen hat er mit seinen jungen Jahren schon mehr erreicht als manch andere in 80 Jahren.

  • Den Wikipedia Eintrag hab ich auch gelesen. Wer nichts wird wird Politiker, oder so.

    Ist leider so die Elite geht doch nicht in die Politik. In der Wirtschaft wird schlichtweg besser verdient vorausgesetzt die Leistung stimmt und man nicht in D versteuert.

  • @ geko: Meinten sie diese Einstellung als notwendigen Gegenpol?
    facebook.com/photo.php?fbid=307851285947134&set=p.307851285947134&type=1&theater

  • für die gesamte bürgerschaft wäre es wichtig, wenn die fdp mit lindner an der spitze einen gegenpol zum allgemeinen linkstrend setzen könnte. wünsche ihm für die nrw-wahl alles gute

  • Lindner, der gescheiterte Unternehmer

    Leider fehlt in dem Artikel eine Zusammenfassung über die berufliche Karriere des Herrn Lindners:

    Seine "Werbeagenturen" sind mit erheblichen Steuermitteln subventioniert worden und dann alle in den Bankrott gewirtschaftet worden.

    Herr Lindner möchte erst mal die in ihn und seine Start-Ups investierten Steuermittel mit Zins und Zinseszins zurückerstatten.

    Dann kann er sich gerne weiter in der Politik darstellen.

    LG
    Blackstone13