NRW-Landtagswahl Lindner will nicht über Prozente reden

FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner will sich vor der NRW-Wahl nicht auf ein Zielergebnis festlegen. „Bitte keine Ziffern“, sagte Lindner dem Magazin „Bunte“.
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Christian Lindner will vor der NRW-Wahl nicht über Prozente reden. Quelle: dpa

Christian Lindner will vor der NRW-Wahl nicht über Prozente reden.

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MünchenRund einen Monat vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen will sich der FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner nicht auf zu erreichende Prozentpunkte festlegen. „Bitte keine Ziffern. Die Phase, in der wir unsere Wahlziele daran festgemacht haben, ist vorbei“, sagte der 33-Jährige dem Magazin „Bunte“ laut Vorabbericht von Mittwoch.

Er habe Lust auf diesen Wahlkampf. Die FDP in NRW habe sich komplett erneuert. „Es ist noch nichts gewonnen, aber wir merken, die Leute hören uns wieder zu“, sagte Lindner.

Den Bundesvorsitz seiner Partei strebe er nicht an: „Nein. Ich bin da klar. Ich will Landesvorsitzender in NRW werden und das auch über den Wahltag hinaus bleiben.“ Zu seinem Verhältnis zu FDP-Chef Philipp Rösler sagte Linder: „Wir tauschen uns regelmäßig aus. Und wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, bleibt das unter uns. 

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5 Kommentare zu "NRW-Landtagswahl: Lindner will nicht über Prozente reden"

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  • Das kann man zwar als Warnschuss machen, eine echte Lösung für einen Konservativen oder einen Liberalen ist das jedoch nicht. Das Volk ist zur Zeit mehrheitlich auf dem Sozi-Trip. Unsere ach so freien zwangsabgabenfinanzierten Einheitsmeinungsmedien sorgen schon dafür. Ein Umkehr geht wohl nur über den crash. Wenn dann die Leistungsempfänger dann merken dass sie mal wieder von den Sozis angeschmiert wurden (siehe Griechenland), sind sie für einige Jahre vom Sozialismus geheilt. Die Deutschen wären jedoch nicht die Deutschen, wenn sie nicht einige Jahre danach wieder damit beginnen würden.

  • Sie haben absolut Recht. Lindner hat alle von ihm geleiteten Unternehmen an die Wand gefahren und Millionen von KFW-Kredite verschleudert.(...) Auch seine (...) Flucht aus dem Posten des FDP-Generalsekretärs zeigt auf, was für eine unfähige Person von der Substanz her gesehen er ist. Ein solcher Mann wird auch in Nordrhein Westfalen die Karre wieder in den Dreck ziehen, wenn man ihn nur lässt. Es ist deshalb erstrebenswert ein klares Zeichen zu setzen (...)
    +++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

  • Über Prozente würde ich an seiner Stelle auch nicht reden wollen, denn für die FDP, als Vorreiter sämtlicher anderer etablierter Parteien, gibt es keine Prozente mehr, die nenneswert wären!

  • Ja, Herr Lindner, über Prozente, 3 Stellen hinterm Komma braucht man auch nicht zu reden. Hoffentlich fällt niemand mehr auf die FDP rein.

    Als Konservativer bleibt nur Nichtwählen oder doch mal den Piraten eine Chance geben. Die wollen nämlich die direkte Demokratie in Deutschland einführen. Damit wäre die politische Willensbildung wieder zurück beim Volk !

  • schön, dass lindner nicht über 2 oder 3% reden möchte.

    er sollte aber darüber reden, warum er eine kfw-brügschaft, die ja nicht zwangsläufig abgeschrieben werden mußte, für die schleckerfrauen abgelehnt hat, während er selber mit seiner firma "moomax" einen zwei millionen kfw-kredit in den sand gesetzt hat.

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