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Wahlkampf Mit Guerilla-Taktik in den Landtag

Mit einem bescheidenen Etat wollen die Piraten in NRW den Einzug in den Landtag schaffen. Ihre geringe Finanzkraft wollen sie durch Engagement ausgleichen. Dabei setzen sie auch auf ungewöhnliche Wahlkampf-Methoden.
26.03.2012 - 17:12 Uhr

Düsseldorf Der Piratenpartei in NRW steht ein anstrengendes Wochenende bevor. Insgesamt 16 Stunden hat die Partei für ihren außerordentlichen Landesparteitag in Münster eingeplant, auf dem sie die Kandidaten für die Landtagswahl wählen will. Zur Wahl für den ersten Listenplatz stehen nicht ein oder zwei Kandidaten, sondern mehr als 30.

Der Parteitag bildet den Auftakt für die heiße Phase des Wahlkampfs der Piraten. Obwohl sich die Partei eigentlich auf einen Wahltermin in drei Jahren eingestellt hatte, kommt ihr die schnelle Neuwahl nicht ungelegen.

„Die frühe Wahl ist kein Nachteil für uns, sondern eine Chance,“ sagt Lukas Lamla. Der 28-jährige Berufsfeuerwehrmann ist Wahlkampfmanager der NRW-Piraten.

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