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NRW wird BVB kein Geld mehr geben

Nordrhein-Westfalen wird laut Wirtschaftsminister Harald Schartau (SPD) keine weiteren Landesmittel für die Sanierung des in eine finanzielle Schieflage geratenen Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund bereitstellen.

HB DÜSSELDORF. Die Landesregierung wolle dem BVB aber in den anstehenden Verhandlungen zur Rettung des Vereins zur Seite stehen, erklärte Schartau am Donnerstag in Düsseldorf. „Ein Aus für den Verein wäre undenkbar“, betonte Schartau.

Der Gläubigerausschuss werde bereits am Freitag erneut tagen. Auch das Land habe in seiner Rolle als Bürge des BVB Interesse an einer erfolgreichen Sanierung. Das Land hatte den Ausbau des Westfalenstadions 1995 bis 2002 in mehreren Abschnitten durch Bürgschaften abgesichert.

Der BVB hatte zuvor erklärt, das Überleben des Vereins hänge von der Zustimmung von drei Gläubigern zum Sanierungskonzept ab.

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