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Nur 23 Prozent erwarten eine Verbeserung Wenig Hoffnung auf erfolgreichen Job-Gipfel

Laut Umfrage erwarten nur wenig Deutsche, dass der Jobgipfel die Lage auf dem Arbeitsmarkt positiv verändern wird.
CSU-Chef Stoiber, CDU-Chefin Merkel und Kanzler Schröder treffen sich am Donnerstag zum Jobgipfel. Foto: dpa

CSU-Chef Stoiber, CDU-Chefin Merkel und Kanzler Schröder treffen sich am Donnerstag zum Jobgipfel. Foto: dpa

HB HAMBURG. Über drei Viertel der Deutschen sind skeptisch, ob der Jobgipfel von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der Unions-Führung Angela Merkel (CDU) und Edmund Stoiber (CSU) die Lage auf dem Arbeitsmarkt positiv verändern wird. In einer Umfrage des „Stern“ gaben nur 23 Prozent an, dass sie an eine Verbesserung durch das Gipfeltreffen glauben. 77 Prozent rechnen damit, dass es keine Veränderung der Situation geben wird.

Union und FDP haben nach einer Forsa-Umfrage ihre absolute Mehrheit in der Wählergunst auf 51 Prozent ausgebaut. CDU/CSU gewannen einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche hinzu und kämen auf 44 Prozent der Stimmen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, berichteten das Magazin „Stern“ und RTL am Mittwoch. Die FDP bleibt bei 7 Prozent, so dass eine schwarz-gelbe Koalition mit 51 Prozent ihre absolute Mehrheit ausgebaut hat.

Die SPD verliert nach sechs Wochen zum ersten Mal keinen weiteren Prozentpunkt und liegt wie in der vergangenen Woche bei 31 Prozent. Die Grünen bleiben ebenfalls unverändert bei 8 Prozent, während die PDS einen Prozentpunkt verliert und mit 4 Prozent der Stimmen nicht mehr im Parlament vertreten wäre.

Für die Sonntagsfrage wurden 2502 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger zwischen dem 7. und 11. März befragt. Die statistische Fehlertoleranz beträgt plusminus 2,5 Prozentpunkte. Über die Erfolgsaussichten des Jobgipfels wurden 1001 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 10. und 11. März befragt. Statistische Fehlertoleranz ist plusminus drei Prozentpunkte).

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