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Der demografische Wandel macht sich bei Beamten und Tarifbeschäftigten in den Bundesbehörden bemerkbar: Sie werden immer älter. Die Gewerkschaft warnt deshalb vor Personalnot im öffentlichen Dienst.

Kommentare

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  • »Beamte werden knapp«.
    Zu schön um wahr zu sein ;–)
    Waren die Hessischen Steuerfahnder die Roland Koch geschasst hat, weil sie der Commerzbank ans Leder wollten auch Beamte? Wäre in dem Job ja sinnvoll, ebenso bei Justiz und Polizei.

  • Ja, Herr Ungläubig, waren sie - und erfreulicherweise wurde ihnen vor Gericht bis auf einen recht gegeben. Übrigens fällt mir dabei ein: Bezahlung nach Leistung wäre auch wichtig.

  • Wäre doch eine prima Gelegenheit, mit dem teuren und uneffizienten Beamtenunwesen aufzuräumen! Beamte sollte es nur noch in Justiz, Polizei und Finanzämtern geben, und auch da könnten viele Beamten - in Angestelltenstellen umgewandelt werden.

  • Sehen sie sich mal die bezahlung im öffentlichen Dienst an! Dann fragt keiner mehr warum man dort nicht arbeiten will.

    Sicherer Arbeitsplatz o.K., aber bei der Bezahlung???

  • Mein Sie das ernst? Wenn Sie richtig vergleichen, dass die Gehälter der Beamten wesentlich höher als in der Privatwirtschaft.

  • Wir haben nicht zu wenige Beamte, wir haben einen viel zu stark aufgeblähten Verwaltungsapparat. Wenn man letzteren auf ein halbwegs gesundes Maß zurechtstutzen würde, gäbe es keine Probleme.

  • Absolut richtig: Gemeindene, Kreise, Regierungspräsidenten, Landesregierung, Bundesregierung....was machen die denn alle so den lieben langen Tag? Eines bestimmt nicht: Werte schöpfen. Das ist der Industrie überlassen, die jeden Tag aufs Neue mit Bürokratie belastet wird. Und die "fehlenden" Lehrer???? Die Zahl der Kinder nimmt stetig ab, und die der Lehrer???? Soll einer noch verstehen.

  • Absolut richtig.

    Wir müssen den Beamtenapparat (im Grunde nichgts anderes als hoch bezahlte ARbeitslose) massiv verkleienern, wenn wir nicht finaziell daran kollabieren wollen.

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