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Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst kostet Bund und Kommunen fast zehn Milliarden Euro. Was davon bei den Angestellten ankommt, unterscheidet sich teils deutlich.

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  • Unter den heutigen Gegebenheiten halte ich Geld grundsätzlich für kein geeignetes Mittel mehr, um sowohl unter ethischen Gesichtspunkten (also u.a. hinsichtlich der Gerechtigkeit – besser: „Fairness“ - der Entlohnung menschlicher Arbeit) als auch unter dem Aspekt der Funktionalität der globalen Märkte und Gemeinwesen (der „Politik“) den tatsächlichen, objektiven Wert eines Gutes abzubilden.

  • Und dazu fände ich es schön, wenn "die Medien" endlich mal anfangen würden, Lohnerhöhungen pro Jahr anzugeben, so wie man prozentuale Veränderungen praktisch immer und überall pro Jahr oder zumindest mit Zeitangabe nennt, und nicht irgendeinen scheinbar hohen Gesamtwert, wo es wieder genug Neidhammel gibt, die es nicht kapieren und meckern.

    7,5 % für ein Jahr wären eine (positive) Sensation. Knapp 3 % pro Jahr sind es nicht.

  • Warum steht da nicht: Durch die Stärkung der Kaufkraft insbesondere in den unteren Lohngruppen erwarten wir einen Schub für die lokale Wirtschaft, insbesondere kleine Betriebe vor Ort. Ein guter Teil der Lohnerhöhungen fließt zudem über Steuer und Abgaben direkt wieder an Bund, Länder und Kommunen zurück, wobei es natürlich ungerecht ist, dass der finanziell solide Bund von der Belastung der chronisch klammen Kommunen profitiert.

Mehr zu: Öffentlicher Dienst - Müllmann oder Juristin – wer profitiert mehr vom Tarifabschluss?