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Ökostrom-Rabatte DIHK befürchtet Einschnitte in der Industrie

Im Streit um die deutschen Ökostrom-Rabatte sieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) den möglichen Kompromiss skeptisch: Man müsse mit Einschnitten in der Industrie rechnen.
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Grüner Strom. Der DIHK will bei der Reform des EEG die Senkung der Kostenbelastung von Unternehmen und Bürgern in den Fokus stellen. Quelle: dpa

Grüner Strom. Der DIHK will bei der Reform des EEG die Senkung der Kostenbelastung von Unternehmen und Bürgern in den Fokus stellen.

(Foto: dpa)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht den möglichen Kompromiss im Streit um die deutschen Ökostrom-Rabatte skeptisch: „Gegenüber den ursprünglichen Plänen aus Brüssel sind deutliche Fortschritte erkennbar. Dennoch werden wir mit Einschnitten in die industrielle Basis Deutschlands rechnen müssen“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem Handelsblatt (Mittwochausgabe). Die EU-Kommission erkenne zu Unrecht nicht an, dass die deutsche Energiewende Belastungen für deutsche Unternehmen in europäischen Standortwettbewerb begründe. „Jetzt gilt es umso mehr, bei der anstehenden Reform des EEG die Senkung der Kostenbelastung von Unternehmen und Bürgern in den Mittelpunkt zu stellen“, sagte Wansleben.

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