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Premium Ostseepipeline US-Botschafterin fordert Bau-Moratorium für Nord Stream 2 – Moskau beklagt „politische Aggression“

Neue Sanktionen und Mahnungen der USA sollen die Fertigstellung der Pipeline verhindern. Dennoch laufen die Verlege-Arbeiten in der Ostsee wieder an.
05.12.2020 Update: 06.12.2020 - 12:50 Uhr
Nord Stream 2 soll die Kapazität für direkte Gaslieferungen von Russland nach Deutschland verdoppeln. Quelle: Reuters
Verlegeschiff Akademik Tscherski in Mukran bei Sassnitz

Nord Stream 2 soll die Kapazität für direkte Gaslieferungen von Russland nach Deutschland verdoppeln.

(Foto: Reuters)

Berlin Die Flotte bringt sich in Position, an diesem Wochenende soll sie mit der Arbeit beginnen: Nach einjähriger Zwangspause wird der Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 fortgesetzt. Der russische Gaskonzern Gazprom ist dabei weitgehend auf sich allein gestellt. Sanktionsdrohungen der USA hatten die ursprünglich mit dem Bau beauftragten Spezialschiffe im vergangenen Dezember aus der Ostsee vertrieben.

Ob es den Russen nun gelingt, die Pipeline im zweiten Anlauf fertigzustellen, ist allerdings weiter unklar. Denn in Washington hat sich der Kongress auf ein neues, noch härteres Sanktionsgesetz verständigt. Das Ziel: Nord Stream 2 auf den letzten Kilometern endgültig zum Scheitern zu bringen.  

„Jetzt ist der Zeitpunkt für Deutschland und die EU, ein Moratorium für den Bau der Pipeline zu verhängen“, sagte Robin Quinville, geschäftsführende US-Botschafterin in Berlin, dem Handelsblatt. Dies würde ein deutliches Zeichen setzen, dass Europa „das anhaltende bösartige Verhalten Russlands“ nicht länger hinnimmt. 

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