Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Pandemie-Bekämpfung „Harte, aber kurze“ Corona-Bremse: Von diesem Plan will Merkel die Länder überzeugen

Bei der für Mittwoch angesetzten Schaltkonferenz will die Kanzlerin gegenüber den Ministerpräsidenten eine harte Linie vertreten. Die bisherigen Maßnahmen gehen ihr nicht weit genug.
27.10.2020 Update: 27.10.2020 - 15:44 Uhr 11 Kommentare
Der Bundeskanzlerin sollen die bisherigen Verbote und Regelungen der Länder nicht weit genug gehen. Quelle: dpa
Angela Merkel

Der Bundeskanzlerin sollen die bisherigen Verbote und Regelungen der Länder nicht weit genug gehen.

(Foto: dpa)

Berlin Deutschland steuert in der Corona-Pandemie auf neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Ministerpräsidenten nach Informationen des Handelsblatts aus Koalitionskreisen in der für Mittwoch angesetzten Schaltkonferenz von harten Maßnahmen überzeugen, um einen Kontrollverlust beim Infektionsgeschehen zu verhindern.

Die Kontaktregeln sollen verschärft, Kneipen und Restaurants geschlossen werden. Zudem soll der Sport- und Freizeitbereich heruntergefahren werden.

Nach Informationen des Handelsblatts ist man im Kanzleramt überzeugt, dass eine „kurze und klare“ Bremse eingelegt werden müsse. Nur so könne ein längerer Lockdown wie im Frühjahr verhindert werden, der verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaft hätte.

Wie groß die neuen Einschränkungen des Alltags sein werden, hängt von den Beschlüssen der Bund-Länder-Runde ab. Im Kanzleramt hat man aber klare Vorstellungen, welche Maßnahmen erforderlich sind: Hart vorgehen müsse man in der Gastronomie und bei Veranstaltungen. Wichtig sei zudem, dass von dem Treffen eine einheitliche Botschaft zur Reduzierung der privaten Kontakte ausgehe.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte, „schnell und konsequent“ auf die rasant steigenden Infektionszahlen zu reagieren. Die neuen Einschränkungen würden auch zusätzliche Hilfen für die Wirtschaft erforderlich machen. Als Beispiel nannte der CSU-Chef einen Unternehmerlohn für Soloselbstständige. Besonders betroffene Branchen wie der Tourismus oder der Eventbereich bräuchten weitere Unterstützung.

    Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, warnte in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt vor gravierenden Folgen für Einzelhändler, Hotels, Gaststätten, Messen und Kulturbetriebe. Nötig sei ein Kurswechsel im Umgang mit der Pandemie: „Die Politik hat sich in einem nicht erfüllbaren und eindimensionalen Sicherheitsversprechen verfangen.“

    Steigende Neuinfektionen

    Die Gesundheitsämter meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Dienstag 11.409 Neuinfektionen binnen eines Tages. Vor einer Woche hatte die Zahl noch bei 6868 gelegen.

    Merkel hatte mehrfach an die Bürger appelliert, ihre sozialen Kontakte einzuschränken und so die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Appelle reichen nach Ansicht der Kanzlerin nun nicht mehr aus.



    Am Montagabend gab es im Kanzleramt bereits ein entscheidendes Vortreffen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Koalitionskreisen saß Merkel mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), ihrem Wirtschaftsberater Lars-Hendrik Röller und dem Virologen Christian Drosten zusammen, um weitere Maßnahmen im Kampf gegen Corona zu besprechen.

    Die Kanzlerin habe dabei eine sehr harte Linie vertreten, hieß es. Von einem „Lockdown light“ könne keine Rede sein. Merkel gingen die bisherigen Verbote und Regelungen der Länder nicht weit genug.

    Die Problemlage stellt sich aus Sicht des Kanzleramts so dar: Mit der steigenden Zahl von Neuinfektionen ist die Kontaktnachverfolgung nicht mehr gewährleistet, die Testmöglichkeiten geraten an ihre Grenzen. Zudem bestehe die Gefahr, dass bei einem exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen nicht mehr genügend Schutzausrüstung zur Verfügung stehe.

    Bei den Intensivkapazitäten in den Krankenhäusern stehe Deutschland noch gut da. Wenn sich die Entwicklung des Infektionsgeschehens aber ungebremst fortsetze, drohten auch hier Engpässe und steigende Todeszahlen.

    Arbeitsaufteilung geplant

    Die Arbeitsaufteilung sah nach dem Treffen im Kanzleramt nach Handelsblatt-Informationen wie folgt aus: Drosten soll die Wissenschaftseinrichtungen wie die Leopoldina, die Nationale Akademie der Wissenschaften, von einem härteren Kurs überzeugen. Merkel selbst wollte Überzeugungsarbeit bei den Ministerpräsidenten leisten.

    Die Regierungschefs der Länder berieten sich schon am Dienstag sowohl untereinander wie auch einzeln mit der Kanzlerin in Telefongesprächen. Auch in Länderkreisen hieß es: Es laufe auf einen partiellen Lockdown hinaus, also restriktivere Einschränkungen für bestimmte Bereiche wie die Gastronomie oder Veranstaltungen.

    Vieles sei aber noch im Fluss. Worauf man sich ganz genau einigen könne, werde sich erst am Mittwoch in der Videoschalte abschließend zeigen. Es zeichne sich aber schon jetzt ab, dass Kitas und Schulen offen bleiben sollen.

    Im Kanzleramt wird bei der Schalte eine Debatte über die Schulen erwartet. Zwar sollten Bildungseinrichtungen so weit wie möglich offen bleiben, in Hochrisikogebieten müsse man aber auch über regionale Schließungen nachdenken. Studien und Daten des RKI zeigten, dass es ein Infektionsgeschehen in Schulen gebe. Kinder würden dann zu „Infektionsbrücken“, die das Virus von Familie zu Familie tragen könnten.

    Mehr zum Thema:

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sagte am Dienstag dagegen, Kitas und Schulen seien keine Infektionstreiber und müssten auf jeden Fall offen bleiben. Eingegriffen werden müsse angesichts der steigenden Fallzahlen dagegen bei größeren Veranstaltungen und Treffen, „oft auch im familiären Kontext“.

    Das gesellschaftliche Leben solle aber weitergehen, wenn es funktionierende Hygienekonzepte gebe. Das sei für die Akzeptanz in der Bevölkerung wichtig, so Kretschmer.

    Scholz fordert weitere Maßnahmen

    Die Kanzlerin äußerte sich am Dienstag bei einer Videokonferenz mit Pflegeexperten zur Lage. Zwar wisse man heute mehr über das Virus als im Frühjahr und könne „zielgerichteter vorgehen“, sagte die CDU-Politikerin. „Aber wir sehen auch bei den steigenden Zahlen, wenn wir das, was wir wissen über das Virus, nicht einhalten, dass wir dann wieder in Situationen kommen, die ausgesprochen schwierig sind.“

    Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) forderte schnelle zusätzliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Der Anstieg der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen sei „sehr besorgniserregend“, sagte Scholz der Deutschen Presse-Agentur.

    Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) warnte vor einer Pleitewelle in der Gastronomie. „Sollte unsere Branche aus pandemiebedingten Gründen quasi mit einem Berufsverbot belegt werden und damit eine Sonderlast in der Corona-Pandemie tragen, müssen die politisch Verantwortlichen schnell und vollumfänglich für den Schaden aufkommen“, erklärte Dehoga-Präsident Guido Zöllick.

    Es gehe um das Überleben der Branche. „Einem Drittel der 245.000 Betriebe droht bei einer erneuten Schließung das Aus“, so Zöllick.

    Auch die Reisebranche warnte vor einer unternehmerischen „Katastrophe“. „Wenn Restaurants dichtgemacht und Veranstaltungen verboten würden, würden einmal mehr insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Tourismusbranche grundlos zum Bauernopfer der Pandemiepolitik“, erklärte Michael Rabe, Generalsekretär des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW). „Belastbare Zahlen, dass unsere Betriebe zu den Pandemietreibern gehören, hat bislang niemand vorgelegt.“

    Mehr: Um Corona einzudämmen, braucht es etwas anderes als weitere Verbote, meint Handelsblatt-Reporter Gregor Waschinski

    Startseite
    Mehr zu: Pandemie-Bekämpfung - „Harte, aber kurze“ Corona-Bremse: Von diesem Plan will Merkel die Länder überzeugen
    11 Kommentare zu "Pandemie-Bekämpfung: „Harte, aber kurze“ Corona-Bremse: Von diesem Plan will Merkel die Länder überzeugen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Herr Peter Michael
      28.10.2020, 09:09 Uhr

      Ich empfehle ihnen Servus-TV. die bringen Diskussionsrunden mit Pro und Contra und der Zuschauer bildet sich dann seine Meinung aufgrund der vorgetragenen Argumente.

      Die ÖR-TV-Sender in Deutschland sind Regierungs-Echokammern mit einseitiger Berichterstattung und gleichen eher dem Schwarzen Kanal als einer freien und ausgewogenen Info-Verbreitung.
      Für bestimmte Virologen gibt es faktisch ein Auftrittsverbot.

    • Die Unfähigkeit unserer Regierungspolitiker im Bund und in den Ländern wird von Tag zu Tag deutlicher.
      Der PCR-Test zeigt nur positiv getestete an und auch nur deshalb weil die gefundene Gen-Sequenz 30 bis 40 mal multipliziert wird und erst dann und nur dann erhält man eine positive Covid Anzeige des Tests. Zweitens der Test ist nicht zugelassen bzw. validiert. Drittens die falsch positiven Ergebnisse sind bei 1 bis 1,5% exorbitant hoch, was man auch gerade im Profifußball sehen kann. Da werden Spieler positiv getestet und bei genaueren Nachtests stellt sich heraus sie sind nicht positiv. Der PCR-Test ist nur für einen gut, für die Herstellerfirma.
      Als letztes, wir wenden jetzt wieder die untauglichen Mittel vom Frühjahr an. Was hat die Politik eigentlich in der Zwischenzeit getan? Neue Strategien? Fehlanzeige.
      Was mir noch auffällt, im Frühjahr hat man noch von ca. 30.000 Intensivbetten gesprochen. Jetzt erfahren wir es sollen nur noch 8.000 - 9.000 Intensivbetten geben. Wo sind die restlichen 20.000 Intensivbetten hin verschwunden? Wir beschließen einen Lockdown um nicht die Intensivkapazitäten auszureizen, gleichzeitig haben wir aber genug Reserven um ausländische Patienten nach Deutschland in die Kliniken einzufliegen. Es scheint keine Knappheit zu geben. Ja was denn nun, sind die Intensivkapazitäten knapp oder nicht? Ich bin ja für Hilfe wo möglich aber entschieden dagegen, daß ich von dummen Politikern angelogen werde.
      Die ganzen Regierungspolitiker im Bund und in den Ländern haben mit Maulheldentum die letzten 6 Mon. geglänzt aber substantiell nichts zustande gebracht. Fr. Merkel schläft in Berlin und wenn die Zahlen dann steigen wacht sie auf und will auch immer nur die Gleiche untaugliche Maßnahme wie Lockdown, Shutdown. Aber als ehemalige SED-FDJ-Sekretärin hat sie halt von Erich nur gelernt im Notfall immer das Volk zu unterdrücken. Den mündigen Bürger gibt es bei ihr nicht.

    • Warum gibt es eigentlich keine öffentliche Diskussion in den öffentlich-rechtlichen Medien zwischen Beratern der Regierung und kritischen Wissenschaftlern:innen ?
      Das wäre doch deren eigentliche Aufgabe und nicht als Sprachrohre der Regierungslinie fungieren - oder?
      Mir ist das Handeln unserer Regierung einfach unlogisch und suspekt, nicht einer aufgeklärten und modernen Demokratie angemessen.

      Aber - es wird schon alles seinen Sinn haben - aufklären, diskutieren und die Gesundheit der Bevölkerung jedenfalls nicht !

    • Auf welcher Grundlage werden solche Entscheidungen getroffen? Gibt es irgendeine Evidenz, dass Länder, die drastische Lockdown-Maßnahmen durchboxen, besser durch die Krise kommen als Länder, die dies nicht tun? Offensichtlich nicht! Für diese Erkenntnis genügt bereits ein simpler Vergleich der Zahlen von Schweden mit Belgien oder Frankreich bzw. von Brasilien mit Argentinien oder Peru. Wer es genauer wissen will, kann es in einer im August als Working Paper des renommierten National Bureau of Economic Research (NBER) erschienenen wissenschaftlichen Studie nachlesen, in der die Pandämieverläufe in 50 Weltregionen analysiert wurden ("Four Stylized Facts About Covid19"): Irgendein Effekt politischer Interventionen ist nicht feststellbar! Wann begreifen wir endlich, dass wir mit dieser Virus-Infektion genau so umgehen müssen, wie mit jeder anderen auch: Eigenverantwortlich, und ansonsten unser Leben weiter leben!

    • Da die Regierung nicht willens oder in der Lage ist, differenzierte Zahlen zu veröffentlichen, wer tatsächlich an Corona starb und wie alt diese Person war, halte ich das alles für Corona Marketing. Und die Regierung gefällt sich im Drangsalieren der Bürger und Proben der Diktatur, am meisten gefällt sich der bayrische König in dieser Rolle.

    • Das scheint wirklich eine angsterfüllte Verzweiflungstat von Frau Merkel sein.
      Die Panik ist durch nichts gerechtfertigt. Die sog. Infizierten sind lediglich mit PCR positiv getestete Menschen, keine Infizierten, keine Kranken, keine schweren Verläufe, keine zu beatmende noch Tote durch Corona.

      Und dann schließt man Hotels, Restaurants etc., die in der Statistik keine Rolle als Orte von Infizierungen.
      Die Steigerungsraten im Hinblick auf die Belegung von Intensivbetten sind zum großen Teil übernommene schwere Verläufe aus unseren Nachbarländern Holland, Belgien, Frankreich, Österreich und Tschechien.
      Was soll das ? So gibt man den Menschen keine Führung und Sicherheit - wir schaffen das, wo es mal für viele ängstliche Menschen nötig wäre.
      Ein Trauerspiel von unserem politischen Spitzenpersonal.

      Wer diesen Aktionismus hinterfragt wird als Coronaleugner diffamiert oder gleich der AfD zugeschrieben.,

      Ein Trauerspiel!

    • Es ist schon erstaunlich, wie fest sich die beständigen „Infektionszahlen“ einprägen. Jedwede kritische Hinterfragung scheint verloren gegangen zu sein. Um sich objektiver über die Situation weltweit zu informieren empfehle ich nachzulesen im „Bulletin of the World Health Organization“ vom 14.10.2020. Dort die Auswertung von Prof. John P A Ioannidis: „Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data“,
      die die Aussagen von Reiss/Bhakadi weltweit und weitgehend bestätigen.

    • Niemand möchte sich am Ende der Pandemie vorwerfen lassen falsch gehandelt zu haben. Aus diesem Grunde neigen m. E. unsere Politiker zu sehr vorsichtigen/umsichtigen Handlungen. Am Ende muss die Bevölkerung diese Entscheidungen akzeptieren und umsetzen. Wenn Geschäfte, Sporteinrichtungen, Veranstaltungen, etc. geschlossen bleiben bzw. verboten werden und die Menschen in der dunklen Jahreszeit nur noch arbeiten und zu Hause bleiben dürfen, dann wird es ein langer Winter. Ein Winter mit "Nebenwirkungen", andere Probleme werden an den Tag treten, wie z. B. eine hohe psychische Belastung, Gewalt innerhalb der Familie, etc. Wir haben die Pandemie bislang im Frühjahr, Sommer und Teile des Herbst erlebt, dies wird m. E. kein Vergleich zum Winter sein. Die aktuellen Meßwerte (z. B. akute Infizierte pro 100.000 Einwohner) sollten im Hinblick auf Einhaltbarkeit und Notwendigkeit überprüft werden. Der Wert 50 pro 100.000 Einwohner ist nicht haltbar und dies war von vorne herein absehbar, da dieses Virus schlimmer und agressiver als die üblichen Grippeviren ist. Ich glaube nicht, dass wir mit den üblichen Grippeviren, welche harmloser sind, jemals diesen Wert hätten halten können. Wir sollten auf die Sterblichkeitsrate schauen, die freien Intensivbetten (hier aber wichtiger das vorhandene und möglichst qualifizierte Intensivpflegepersonal - ein freies Bett ohne Betreuung hilft keinem!!!) und Maßnahmen treffen, welche auf Akzeptanz treffen und dem Virus sinnvoll entgegen wirken.

    • Hört sich nach Verzweiflungstat an.
      Leider gibt es weder medizinisch noch politisch das "Ei des Kolumbus", aber wenn ich so durch die Straße von Berlin gehe, drängt sich der Eindruck auf, dass kaum jemand diese Bedrohung so Ernst nimmt, wie unsere Politiker. Dabei wären 1,50m Abstand und Maske tragen doch so einfach. Ich verstehe die Welt im Moment nicht so ganz... aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Und dann ist das Virus weg? Das ist doch völlig irre!

    Alle Kommentare lesen
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%