Angela Merkel ist offenbar verärgert über ein Papier, das eine Gruppe junger Unions-Abgeordneter verfasst hat. Darin fordern sie eine „Agenda 2020“ und kritisieren die Pläne, eine Rente ab 63 einzuführen.

Kommentare

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  • Bietet nicht die Konrad-Adenauer-Stiftung politische und persönliche Bildung an? Naja, Mutti meint wohl, sie brauche das nicht.

  • Darum ist auch das Internet Neuland für sie. Blamabel!

  • Na, mein lieber Tolbiak, kann es sein, daß da ein Beamter in gesicherter Position spricht? oder auch ein Jung-CDU-ler? wenn ich Deine Aussage da analysiere. Ich kann da nur dem Komentator Fischer beipflichten! Unsere
    werten Politiker schweben doch längst in anderen Sphären!
    so nach dem Motto, was gehen mich, die da unten überhaupt an? Deine Steuern wollen wir und sonst nichts!
    Die sollen mal endlich Ihre Beiträge zahlen! Angeblich
    sei dies technisch nicht möglich, hat mir der Herr Schäuble mal mitgeteilt! Faule Ausreden! Die wollen doch
    trotz ihrer üppigen Diäten auf keinen einzigen Euro ver-
    zichten, das wäre ja ein Weltuntergang!

  • Papier junger CDU-PolitikerMerkel verärgert über Renten-Vorstoß
    Die junge Union hätte sich lieber mit den Pensionen und Diäten befassen sollen, denn die Arbeiter und Angestellten sind nicht Sklaven der Wirtschaft und Politik.
    Alle diese jungen CDU ler, sollten zuerst einmal ins wirkliche Arbeitsleben eintreten, bevor sie sich über arbeitende Menschen und deren Rente äußern dürfen. Nach meiner Meinung haben diese sogenannten jungen Politiker, zuerst Dreißig Jahre für dieses Land in ihren Berufen zu arbeiten, erst dann und nur dann dürfen sie sich um Politik kümmern.

  • @ W.Fischer,
    und dann könnten Diäten durchaus in Relation zu ihrem "verdienten" Arbeitsertrag stehen und nicht aus einem utopisch berechnetem Ertrag.

  • Merkel und die CDU-Basis entfremden sich immer mehr; aussitzen ging früher vielleicht einmal, heute gibt es zu viele Brandherde, die zu löschen sind.

    Die jungen CDU-Parlamentarier haben vollkommen Recht, wenn sie bei der Rente den Finger in die Wunde legen; weiter so und nicht klein beigeben!

    Stopp der der kalten Progression, auch nur Ankündigungen über Ankündigungen, jedoch keinerlei substanzielle Politik, auch hier soll natürlich ausgesessen werden; nur nix tun.

    Last but not least, die Nominierung von Juncker bei der EU-Wahl, das wird die CDU massiv Stimmen kosten, da Junckers Maxime: "Wenn nichts mehr geht, muß eben gelogen werden" von Merkel bereits alternativlos übernommen wird.

    Lediglich bei Diätenerhöhungen kommt Merkel aus ihrer lethargischen Ecke.

  • Die „jungen Wilden“ aus der Union funken Merkel in Ihrer Machtpolitik unwissend und naiv voll in die Parade mit ihrem Vorstoß zu einer „Agenda 2020“, weil die Ankündigung dieser Agenda ein paar Jahre zu früh kommt. Die Deutschen und die übrigen Europäer noch viel mehr sind der feudalen EU und der Hörigkeit gegenüber der angloamerikanischen Machtkrake in sehr großen Teilen überdrüssig. Das gesamte europäische Machtgefüge ist gefährdet wie noch nie und steht für sehr viele Menschen schon jetzt zur Disposition. Die Ausbreitung der US-EU und die Integration bzw. Unterwerfung Russlands in das US-EU Machtgefüge ist derzeit die überlebenswichtige Agenda für die europäischen Machteliten und vor allem der angloamerikanischen Machtkrake und das Dollarimperium. Eine massive Gefährdung dieser Osteuropa-Agenda durch eine Diskussion über eine interne deutsche „Agenda 2020“ lässt Merkel derzeit nicht zu und reagiert selbstverständlich gestresst und verärgert. Diese dummen Union-Jungs gefährden nämlich alles mit ihrer „Agenda 2020“ zur Unzeit. Man kann die “Schäfchen“ auch nicht zur gleichen Zeit scheren, das muss schön geordnet nach und nach passieren. Die „Agenda 2020“ wird viel massiver kommen, aber erst nach Merkel und unter anderem Namen und anderen Vorzeichen!

  • Mutti ist überfordert. Sie sollte sich vom Amt zurückziehen.

  • Merkel sollte sich daran erinnern, dass wir in einer Demokratie leben, was gleichzeitig freie Meinungsäußerung bedeutet. Die Basis der Union ist längst nicht mehr mit der diktierenden Politik Merkels einverstanden, außerdem sterben der Union die Wähler weg. Der Niedergang der Union wird sich beschleunigen, wenn große politische Entscheidungen gegen die junge Generation fallen. Es kann und darf nicht sein, dass die Rentenbeiträge für Wahlversprechen geplündert werden. Wo bleibt die gerechte Steuerfinanzierung?

  • Ist das nicht herrlich. Mutti muss regieren und weiss nicht wie. Bisher doch lieber reagieren. Sie hat schon immer mehr Realitätsverlust und nun auch noch Majestätsbeleidigung. Ab in die Ecke und schmollen. Wann fegt sie die Geschichte endlich aus dem Kanzleramt.

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