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Papier über Martin Schulz im Umlauf „Vorboten einer Schmutzkampagne“

In Berlin und Brüssel kursiert ein Papier, das angeblich belastende Informationen zur Person von Martin Schulz auflistet. Die SPD spricht von der Diffamierung ihres Kanzlerkandidaten, die Union weist die Vorwürfe zurück.
Der Ton im Wahlkampf wird rauer. Quelle: dpa
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz

Der Ton im Wahlkampf wird rauer.

(Foto: dpa)

Berlin/BrüsselIm aufziehenden Bundestagswahlkampf wird der Ton in der Großen Koalition rauer. „Ich hoffe, dass wir nicht die Vorboten einer echten Schmutzkampagne erleben“, sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley am Montag in Berlin. Sie kritisierte den Aufruf eines CDU-Abgeordneten des EU-Parlaments, belastendes Material über SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu sammeln und weiterzugeben.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wies Vorwürfe zurück, die Union führe eine Schmutzkampagne gegen Schulz. „Die SPD sollte nicht den Wehleidigen spielen, wenn berechtigte Kritik geäußert wird“, sagte Scheuer. Ähnlich äußerte sich die CDU.

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