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Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über mangelnde Integrationsbereitschaft türkischer und arabischer Einwanderer hält die SPD weiter in Atem. Offiziell wurde heute das Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin eröffnet. Mit einer raschen Entscheidung ist aber nicht zu rechnen.

Kommentare

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  • „in berlin gibt es ein bisschen zu viele Deutsche.“ Dieser Satz des türkischen Regisseurs Neco Celik gegenüber der berliner Zeitung macht deutlich, wohin die Reise gehen wird, wenn das deutsche Volk dies zulässt. Noch wäre Zeit zur Umkehr, wenn auch die Demographie-Uhr im rasenden Tempo dem Tag entgegentickt, an dem wir Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden. Auf dem Weg zur berliner Türkenrepublik helfen viele mit. Sie heißen bülent Arslan, Canan bayram, Kenan Kolat, Vural Öger, Cem Özdemir und Aygül Özkan, aber auch Hans-Christian Ströbele, Claudia Roth, Klaus Wowereit und Renate Künast.

  • Selig die Narren die sichselber Richten

  • Sarrazin sollte endlich eine neue Partei gründen.

    Er erwartet doch nicht etwa ernsthaft, dass sich mit den etablierten Parteien irgendetwas ändern wird? Es fehlen einfach die Alternativen.

    Wer soll den bitte Deutschland in Zukunft führen?
    Merkel?
    Röttgen?
    Westerwelle?
    Gabriel?
    Nahles?
    Künast?
    Trittin?
    Roth?

    Armes Deutschland kann ich da nur sagen.

  • intellektuelle Armut der heutigen SPD. Das Politbuero gibt bekannt: Genosse Gabriel raeumt auf...Sieg der SED auf ganzer Linie. Vorwaerts im 5-Jahres-Plan

  • Oh ihr Sozis, ihr Narren! Man schlachtet doch nicht die Kuh, die am meisten Milch gibt!

    Schon allein die Tatsache, dass Gabriel Genetik einzig und allein dem Rassismus zuordnet, selbst aber die Wortwahl "Säuberung" trifft - ist abartig!
    Diese begrifflichkeit fällt eigentlich nur im Zusammenhang mit ethnischen Konflikten!

  • Für die benutzung des begriffs Säuberung sollte sich Herr Gabriel schämen. Das ist eine unsägliche Diffamierung.

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