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Es sind wahrlich keine einfachen Zeiten für einen FDP-Vorsitzenden. Doch Christian Lindner versucht es mit einer Ruckrede auf dem Parteitag und stänkert gegen „rote Agendaabwickler und schwarze Gefälligkeitspolitiker“.

Kommentare

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  • Ich frage mich bei den Bildern von Herrn Lindner am Rednerpult, woher eine Partei, die nicht mehr im Parlament vertreten ist und die offenbar nach der Wahlschlappe deutlich weniger in der Kasse hat, das Geld nimmt, eine solch pompöse und durchdesignte Bühnenlandschaft mit gelb beleuchteten Pulten zu installieren. Da hat wohl der Verband der Hoteliers nochmal ein Einsehen gehabt und ihnen galant den Parteitag finanziert.

  • Die Aussage, die bayerischen Delegierten hätten aus Protest den Saal verlassen, ist unzutreffend. Im Beitrag des BR (bei 0:40) sieht man, wie zahlreiche bayerische Delegierte (darunter der Landesvorsitzende Albert Duin und der Generalsekretär Daniel Föst) Lindners Rede mit stehenden Ovationen würdigen: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/fdp-parteitag-dresden-100.html