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Parteivorsitz Umfrage: SPD legt nach Scholz-Kandidatur leicht zu

Vizekanzler Olaf Scholz tritt zusammen mit Klara Geywitz für den Parteivorsitz der SPD an. Davon profitiert die Partei. Sie verbessert sich auf 15 Prozent.
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Scholz – der bislang prominenteste Kandidat im SPD-Rennen – tritt zusammen mit der Brandenburger Landtagsabgeordneten Klara Geywitz an. Quelle: dpa
Olaf Scholz

Scholz – der bislang prominenteste Kandidat im SPD-Rennen – tritt zusammen mit der Brandenburger Landtagsabgeordneten Klara Geywitz an.

(Foto: dpa)

Berlin Die SPD profitiert einer Umfrage zufolge von der Kandidatur von Finanzminister Olaf Scholz für den Parteivorsitz. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für „Bild am Sonntag“ erhebt, gewinnt die SPD einen Prozentpunkt und verbessert sich auf 15 Prozent.

Sie liegt damit auf den dritten Platz nach der Union mit 27 Prozent und den Grünen mit 23 Prozent (plus ein Prozentpunkt). Die AfD kommt auf 14 Prozent, die Linke verliert einen Punkt auf acht Prozent und die FDP kommt ebenfalls auf acht Prozent.

Scholz sagte in der „Welt am Sonntag“ er habe keine Sonderrolle für sich bei der Suche nach einer neuen Parteispitze. Der Kandidaten-Prozess werde neutral organisiert. Das Verfahren sei aufwändig, aber er fände es „gut und richtig“. Zugleich rief er seine Partei zur Einigkeit auf. Scholz – der bislang prominenteste Kandidat im SPD-Rennen – tritt zusammen mit der Brandenburger Landtagsabgeordneten Klara Geywitz an.

Mehr: Scholz und Geywitz sind offen für Rot-Grün-Rot im Bund.

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  • rtr
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