Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Pegida-Bewegung scheint den Rücktritt von Lutz Bachmann verkraftet zu haben. In Dresden kommen Tausende zur Demonstration – auch Familien mit Kindern. Die neue Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel zeigt sich wortgewaltig.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • wenn die Meldung kommt: Marsch der Millionen
    dann wird es ernst, aber erst mal heißt es:
    Marsch der Milliarden Richtung Griechenland !

  • In Lübeck wurden Schüler gezwungen zur Gegendemo zu geen.
    Die Linken in unsrem Land und das sind ja mittlereile ale Parteien, benehmen sich mittlweiler als Diktatoren

  • Vor Weihnachen kamen in Nürnberg Flüchtlinge neu an.
    Die Neuankömmlinge wurden von den Obersten der Stadt mit großem Hallo begrüßt, sie wurden zum Essen eingeladen und bekamen Smartphones geschenkt.
    Wetten, daß die damit als Erstes ihre Bekannten Zuhause angerufen haben um zu berichten, wie toll es doch hier in Deutschland ist? Damit braucht niemand zu wundern wenn alle nach Deutschland kommen!

  • DANKE SACHSEN!

    Wir haben viel erreicht! Ich kann mich wieder als Konservativer bekennen.
    Tillichs Satz wäre vor 2 Wochen "Nazi" gewesen. Die sächs. CDU weiß genau, dass mind 70% der Sachsen (und der CDU-Mandatsträger) mit PEGIDA sympathisieren.

  • Lieber Herbert Grönemeyer,Silly und alle anderen Kämpfer für Toleranz!!
    Bitte lesen Sie den Koran,damit Sie wissen für welche Grundwerte der Toleranz und Mitmenschlichkeit Sie sich einsetzen.Die sind alle sehr genau dort definiert.Also:Bitte den Koran lesen.Das müßte eigentlich Ihr Verständnis erweitern und vertiefen.Liebes Handelsblatt,Danke,daß Ihr den "Normalos" noch die Chance gibt,sich zu den Problemen der Zeit kritisch zu äußern.Ich habe 30 Jahre lang kein Handelsblatt gelesen-sondern Spiegel,Zeit,Sueddetsche/Tagesspiegel/Taz-Jetzt ist es genau umgekehrt.Ich lese regelmäßig Handelsblatt und die von mir erwähnten Medien lese ich nicht mehr.Denn jeder intelligente Mensch kann im Internet überprüfen(und glücklicherweise machern das immer mehr),ob diese einst renommierten Blätter zur Kategorie Lügen/Propaganda presse gehören.Für mich gehören diese Medien in diese Kategorie,allein die Ukrainekriegshetzerei ist nachweislich ganz leicht zu durchschauen und diese faschistoide Sprachrhetorik gegenüber der Pegida-ich fasse es nicht-was ist bloß aus diesen Leuten geworden.Scheinen tatsächlich ferngesteuerte Nato/Wallstreetbücklinge zu sein.



  • ... für die zählt nur "dollar ... dollar ..." - die KOnzerte von der Regierung gestellt und bezahlt sind ihnen die Liebsten.

    "Rauten-Sänger" sind das mit Scheuklappen wie in der DDR - so gross wie beim Brauerei-Pferd. Bloss nicht nach links und rechts schauen !

  • Das Grönemeyer auftritt hab ich gehört...
    Er musste sich wohl den Weg zum Konzert freikämpfen --> http://youtu.be/uHInuK8ni0E

    So sehen also Pegiga-Gegner aus ;)

  • So sehen also die friedvollen Gutmenschen aus!

    bemerkenswert!

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Wenn man das Wort Lügen Presse verwendet, so mag das als Schlagwort vielleicht genügen. Man sollte aber nicht die gesamte deutsche Medienlandschaft in einen Topf werfen.FOCUS, Handelsblatt und einige anderen Presseunternehmen Berichten meines Erachtens nach noch relativ objektiv über PEGIDA. Von einer und der täglichen Einseitigkeit geprägt Sind dagegen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wichtig wäre es die Mechanismen offenzulegenden die die politische Meinungsbildung in diesen Anstalten bedingen. Als Stichwort stelle ich hier nur einmal kurz in den Raum: einseitig links geprägte Rundfunkbeiräte in den norddeutschen Sendern. Die meisten politischen Sendungen in der ARD werden von den norddeutschen Sendeanstalten produziert. Ich glaube dieses ungute Gefühl in der Bevölkerung resultiert einfach von diesen Fernsehsendungen, zum Beispiel Tagesschau (NDR).

Serviceangebote