Populismus-Vorwurf Eklat in der Ludwig-Erhard-Stiftung – Friedrich Merz lehnt Preis ab
Berlin Es war ein Anruf, über den sich Friedrich Merz eigentlich freuen sollte. Die Ludwig-Erhard-Stiftung wolle ihn in diesem Jahr für seine Verdienste um die Soziale Marktwirtschaft auszeichnen, eröffnete ihm Ursula Weidenfeld, die Jury-Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Preises. Merz stünde damit in einer Reihe mit FDP-Legende Otto Graf Lambsdorff oder Ex-Kanzler Gerhard Schröder.
Doch Merz reagierte reserviert. Wer denn die Laudatio auf ihn halten werde, wollte er wissen. Wenig später folgte dann die endgültige Absage: Er wolle den Preis nicht entgegennehmen, erklärte Merz.
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