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Nachdem Friedrich Merz den Ludwig-Erhard-Preis abgelehnt hat, ist in der Stiftung ein heftiger Streit um den Vorsitzenden Roland Tichy entbrannt.

Kommentare

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  • Friedrich Merz war und ist einfach eins, ein wahrer und aufrechter Demokrat, Hut ab vor dieser Courage. Schade das wir in der CDU/CSU nicht mehr dieser Politiker haben und schade dass Herr Merz schon vor langer Zeit von Angela Merkel abgesägt wurde.

  • Ludwig Erhard hätte bestimmt auch nicht gewollt, dass dieser Mensch einen Preis bekommt, der seinen Namen trägt.

    Danke daher für die Ablehnung. So hat Merz zumindest nicht Erhardt besudelt.

  • So recht kann ich nicht erkennen, was Herrn Merz, einen Anwalt mit länger zurückliegender politischer Karriere, zum Preis der Stiftung qualifiziert hat. Ich habe ein wenig gegooglet, aber nichts substanzielles gefunden. Nun gut, die Stiftung wird Gründe gefunden haben.

    Der Artikel von Handelsblatt ist sachlich berichtend, im Gegensatz zu anderen Kommentatoren kann ich da nichts anstößiges finden.

    Traurig sind aber die geschilderten Vorgänge, wie aus politischen Erwägungen heraus eine strikte Ausgrenzung erfolgt. Mit Menschen anderer Meinung will man sich nicht mehr zeigen, Feigheit und Angst vor der Ausgrenzung durch den Mainstream führen zu vorauseilendem Gehorsam und Spaltpilz. Eine traurige Entwicklung.

  • Ich habe das Handelsblatt inkl. online premium schon vor einer Woche gekündigt.
    Abonniert habe ich es seinerzeit, weil ich fundierte Informationen über das Geschehen in Wirtschaft und auf den Finanzmärkten erwartete. Das ist für mich leider nicht erfüllt. Es betreibt aus meiner Sicht Wirtschaftspopulismus im Stil der Zeitung mit den vier großen Buchstaben, unter dem Deckmantel einer für mich fragwürdigen "political correctness". Mit sachlichen Informationen hat das m.E. nichts zu tun.
    Übrigens: von allen Testportfolios, die ich habe, floppen die Handelsblatt Aktientipps am meisten. Gut das ich danach nicht wirklich handele.
    Schade! Ich suche mal weiter...

  • Was ist denn das für ein Spiel, welches das Handelsblatt hier treibt. Hier soll eine integre Person demontiert werden, weil die Meinungen nicht kompatibel zueinander sind. Herr Tichy ist ein kritischer Geist, der eben nicht alle Strömungen des Maintreams und der Political Correctness mit macht. Im Gegenteil, er steuert gegen den Strom und gibt konträren Meinungen eine Platform; was ich sehr schätze. Gleiches gilt übrigens auch für Herrn Roland Tichy persönlich als Mensch. In einer Vielzahl von öffentlichen Videoauftritten habe ich ihn als eloquenten Gesprächspartner erleben dürfen.

  • Auch Linke können linkisch sein.
    Und auch Rechte können recht tun.

  • Es wird keine Gelegenheit ausgelassen um im Kampf um die Meinungsdiktatur gemäß PC Andersdenkende zu diskreditieren.
    Ziel ist es auch hier die Psychische Vernichtung von Herrn Tichy.

    Man muß ja nicht mit Tichys Einblick einverstanden sein, aber man sollte doch geistig in der Lage sein die Arbeit in der Ludwig Erhardstiftung zu bewerten ohne nur auf Tichys Einblick zu schielen.

    Da ist man bei Linken aber weit aus mehr als tolerant, da ist selbst die Unterstützung von linken Gruppen die Gewalt ausüben kein Hindernis diese Personen in Gremien zu entsenden.

  • An den Tag die Situation

    Nichts an den Tag bringen gib uns heute. Nicht etwa doch Knospe gedeihe.

    Mir deuchte und fleuchte
    Kowalski

Mehr zu: Populismus-Vorwurf - Eklat in der Ludwig-Erhard-Stiftung – Friedrich Merz lehnt Preis ab

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