Preistreiber Energiewende Die Kehrseite der Medaille

Wind- und Solarstrom lassen sich an manchen Standorten günstiger erzeugen als in einem neuen Kohle- oder Gaskraftwerk. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die wahren Kosten müssen transparent werden. Ein Kommentar.
Erneuerbare Energien drängen ins Tennet-Netz, lassen sich aber nicht steuern. Quelle: dpa
Windrad bei Hannover

Erneuerbare Energien drängen ins Tennet-Netz, lassen sich aber nicht steuern.

(Foto: dpa)

Die Hersteller und Betreiber von Windrädern und Photovoltaikanlagen stellen gerne heraus, dass Wind- und Sonnenstrom immer billiger werden. Tatsächlich sind die Fortschritte beachtlich. Mittlerweile lässt sich an manchen Standorten mittels Windrad oder Solarmodul Strom kostengünstiger herstellen als in einem neuen Kohle- oder Gaskraftwerk.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn es ist naiv, einfach nur die Kosten für die Stromproduktion zu vergleichen. Das macht die Ankündigung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet deutlich, die Kosten für die Nutzung der Stromnetze um neun Prozent zu erhöhen.

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