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Proteste gegen EZB-PolitikBlockupy sorgt für Chaos in Frankfurt

Verletzte Polizisten und Demonstranten, Autos in Flammen und brennende Barrikaden: Die Blockupy-Proteste sind in Gewalt umgeschlagen. Die Polizei wirkte von der Heftigkeit überrascht. Bilder aus Frankfurt.

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    54 Kommentare zu "Proteste gegen EZB-Politik: Blockupy sorgt für Chaos in Frankfurt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=91009&key=standard_document_54837195
      Wenn sich das bewahrheitet, was gerade im HR zu hören war, müßte Die Linke umgehend verboten werden!

    • Sie haben den real existierenden Kapitalismus noch nicht erkannt. Die Rechnung ist schon lange bezahlt, mit über 42% durchschnittliche Steuerlast pro Bürger. Nochmals, die Fleißigen werden immer ärmer, die Reichen im reicher. So funktioniert Politik gemäß Frau Märkel, Scheuble und co. Das ist der wahre Kapitalismus wo gegen demonstriert wurde.

      Und jetzt sitzen die EZB und Konsorten im Kämmerchen und weinen den Griechen nach um diese unbedingt beim Euro zu halten. Tja, da hätte der Mann aus der Pfalz damals besser aufpassen müssen. Und wie heißt es so schön " Die Geister die rief". Auch in Deutschland liegen Demokratie und Diktatur nicht weit auseinander!

    • Immer spaßig, wenn ideologisch Verblödete - sorry: "Verblendete" - anderen genau das vorwerfen *g*....

    • Wäre mal ganz interessant zu wissen, was dieser Tag an Sachschäden sowie Zusatzkosten für Polizei, Feuerwehr etc.etc. kostet. Das bezahlen alles wir Steuerzahler und und alle Versicherungsnehmer über immer weiter steigende Versicherungsprämien!! Die Polizei war da heute wieder mal völlig überfordert, so daß man wirklich mal über andere, wirksamere Maßnahmen nachdenken muß!

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • MM, der linke anonyme Troll vom Dienst. Ein vermummter Heckenschütze oder linker Praktikant mit hartzer Wortwahl.
      So einer hat hier gerade noch gefehlt.

    • "notorisch berufsunzufriedenen dauerkrawallkinder - verschwindet, euch will hier keiner"

      natürlich muß man keine autos anzünden oder scheiben einschlagen wenn man gegen etwas seine stimme erhebt..manchmal ist es vielleicht die letzte verzweifelte möglichkeit jemanden wachzurütteln. ob es jetzt linksextreme,punks,"zecken", arbeitslose schnorrer die sonst antifa parolen verkünden oder mit ihrem hund an der ubahn sitzen und betteln,während sie sich den ganzen tag mit billigbier vollaufen lassen..jaja klischees kann man immer schnell aus der tasche zaubern und sie auf alles zuschneiden..

      vielleicht sind es aber auch menschen, menschen ohne perspektive..die dank unseres bestehenden systems keine perspektive haben. jugendeinrichtungen werden geschlossen, grundstücke an zahlunskräfitge investoren verkauft.

      vielleicht sind es aber auch "normale" menschen mit familien die trotz ehrlicher arbeit kein vernünftiges leben führen können, ihren kindern nahezu nichts bieten können. weder urlaub,noch ordentliches essen, kleidung nur niederster qualität vom billig discounter. kein geld um mal auszugehen, mal den geist mit anderen eindrücken zu beleben.

      in anderen ländern europas herrschen arbeitslosen- und jugendarbeitslosenzahlen von bis zu 60%!!!
      dein mutter arbeitslos,dein vater arbeitslos,dein tante arbeitslos,dein bruder arbeitslos und du gerade aus der schule gekommen und sollst auf arbeitssuche? tag ein tagaus dieses szenario..und das soll man als normal verkaufen? von wegen "ja da müssen die durch, sind doch selbst schuld, wer ehrlich arbeitet hat auch ehrlich geld" jaja..ist alles so einfach.

      in brüssel arbeiten 10-20tausend lobbyisten, haben einfluss auf gesetzgebung,beraten politiker und vieles mehr. apple,phillips,fiat,daimler, basf..alle größen unserer welt entscheiden wie wir zu leben haben. european round table und reshaping europe. kann man ja mal googlen.

      wer denkt in einer demokratie zu leben, dem beglückwünsche ich zu seinem leben im lolipop land.

    • Sie habe vom Grundsatz her recht. Allerdings interessiert die Politik und die
      Beamten nicht die Rentenversicherung, da sie unabhängig davon weiterhin
      königliche Pensionen bekommen, die die Arbeiter und Angestellten auch
      noch bezahlen muessen.

    • Ich verstehe eines nicht so ganz: wieso schaut unsere Staatsgewalt nahezu tatenlos zu, wie ein blind fanatischer Mob nur zum Zweck der Zerstörungswut und Krawallgeilheit hordenweise angereist kommt, um eine Stadt zu terrorisieren? Wieso muss ich zum Protest gegen die EZB Autos anzünden? Fensterscheiben einwerfen? Das ist kein Protest gegen die EZB, sondern gegen unsere Gesellschaft. All den notorischen berufsunzufriedenen Dauerkrawallkindern sei empfohlen: verschwindet - euch will hier keiner. Sucht euch ein warmes Plätzchen irgendwo in einem fernen Land, das so tickt, wie ihr es gerne hättet. Aber hier ist für euch kein Platz.

    • Sehr WEISE Worte des Herrn Weise. Also am besten erhöhen wir bzw. die EZB einfach wieder die Zinsen auf 4-5%, die südeuropäischen Peripheriestatten werden es uns danken und vor Begeisterung Luftsprünge machen, kreditfinanzierte Investitionen werden wieder teurer, die Konsumlaune sinkt, Exporte durch einen extrem verteuerten Euro stagnieren, die Arbeitslosenzahl wird ansteigen, Folge: noch weniger Konsumlaune, Folge: weiterer wirtschaftlicher Rückgang, mal von den Krisenstaaten im Süden des Kontinents gar nicht erst zu reden - und dann stehen solche Leute wie der Herr Weise als erste wieder auf der Matte und schreien nach staatlichen Eingriffen, um Arbeitsplätze zu erhalten. Bravo, clever nachgedacht!

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