Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Reaktion auf Schäuble Zypries-Berater wollen keine Obergrenze für Bargeld-Transaktionen

Finanzminister Schäuble hat Sympathien für eine Obergrenze, die das Zahlen mit großen Bargeld-Summen verbieten soll. Eine Studie für das Wirtschaftsministerium bewertet eine solche Maßnahme nun als „unverhältnismäßig“.
Die Überlegungen, Bargeld abzuschaffen, haben viel Empörung hervorgerufen. Quelle: dpa
Bargeld

Die Überlegungen, Bargeld abzuschaffen, haben viel Empörung hervorgerufen.

(Foto: dpa)

Berlin Die ökonomischen Berater von Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) haben sich gegen eine mögliche Bargeld-Obergrenze ausgesprochen. Es gebe „keinen Grund, die Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft durch staatliche Maßnahmen wesentlich einzuschränken“, heißt es in einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, das dem Handelsblatt vorliegt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Der Handelsblatt Expertencall

Mehr zu: Reaktion auf Schäuble - Zypries-Berater wollen keine Obergrenze für Bargeld-Transaktionen