Reaktionen Wulffs Worte fallen bei Twitter durch

Kaum ein Thema beschäftigt die Sozialen Medien so stark wie die Causa Christian Wulff. Wir zeigen, wie die Erklärung und das Interview des Bundespräsidenten auf dem Kurznachrichten-Dienst Twitter kommentiert wird. Live und ungefiltert.
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15 Kommentare zu "Reaktionen: Wulffs Worte fallen bei Twitter durch"

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  • über welche Themen will unser BP denn in Zukunft noch reden? Finanzen? Moral? Anstand? Was will er denn noch mahnen, dass er nicht selber bereits falsch gemacht hat und nun so rechtfertigt, bzw. sein Fehlverhalten begründet.
    Wie glaubwürdig kann ein BP noch sein, der sich ohne wirkliche Not in so eine Ecke manövriert hat. Wenn ich als kleiner Angestllter soviel Mist gebaut hätte, würde es wohl vor allem im Wiederholungsfall nicht bei einer Abmahnung bleiben. Warum sollen wir als Arbeitgebeer eigentlich großzügiger sein, wie wir es als Arbeitnehmer hinzunehmen hätten?

  • In seiner Gerissenheit spielt Wulff die Mitleidskarte aus und versucht damit beim Pöbel zu punkten.

  • Handelsblatt fällt in Schule für geistig Behinderte durch: "Wir lesen lieber Mickey Mouse"

  • Hmm, ich glaube eher, das Handelsblatt zeigt hier mit auf, wie es um das geistige Niveaus der Wulff Gegner aussieht.

    Und ehrlich, wenn ich mir das hier bei den Beiträgen so ansehe, muss ich echt sagen, viele Wulff-Gegner haben nicht das BILD Niveau, sondern bestensfalls befinden sich nur auf Twitter-Ebene.

  • In der Tat ist es so, daß scheinbar nur Wenige, dieses Schmierentheater durchschaut haben.
    Das Handelsblatt scheute sich nicht - wie immer - Vermutungen als Tatsachen zu präsentieren.
    Und die Zwitscher-Generation hat damit zu tun, auf dem geistigen Level von Sechsjährigen zu kommunizieren. Vor lauter Mitteilungsbedürfnis bleibt natürlich keine Zeit das Geschreibsel der dt. Zeitungen zu hinterfragen.
    Und wie schon an anderer Stelkle gesagt, wenn der Artikel schon faulig ist, dann kann eine darauf aufbauende Argumentation auch nur faulig sein.

    Also, warum sollte man Zwitscherkommentare ernst nehmen?

  • Und was wäre dann gekommen???

    J. Gauck, der bei der STASI so beliebt war, dass er jederzeit in den Westen reisen konnte. Schon Erich hat ihm vertraut.

    Aber evtl zieht es den DDR Bürger auch weiterin zu seinen Henkersknechten und sie tun sich schwer, wenn sie es mit ehrenmännern zu tun haben.

  • Man sieht eben, wie gut die gesteuerten Medien ihr. Handwerk beherrschen. Aber diese Macht sollte mit Verantwortung gekoppelt sein. Passiert das nicht, kommen Strukturen zur Anwendung, wie man sie von der SUN, Mr. Murdoch zur Anwendung.

    Danke Herr Wulff, dass Sie sich nicht dem Diktat der Bankster gebeugt haben.
    Sie sind ein Ehrenmann, der schützend seine Hand über die Frau hält, die er sehr liebt.
    Danke der Vernunft

    So lange es noch Männer, wie Herrn Wulff gibt, hat Deutschland eine sichere Zukunft.

  • das ist doch wieder mal typisch. Die Großen reden sich raus, schlimmstenfalls kassieren sie noch lebenslang 200 T€ für NICHTS tun einschließlich Dienstwagen, Chauffeur, Sekretärin (wofür)und Luxusbüro etc und die Kleinen werden wegen Pfandbons oder Ähnliches gefeuert. Kennt man ja in dieser Bananenrepublik. Armes korruptes Deutschland

  • Man muß nur seine Mimik beobachten... der Mann lügt wie gedruckt. Er muß erst lernen? Mit 52? Er hat mehr als 10 Termine am Tag... also nicht belastungsfähig? Er macht dauernd Fehler und wir müssen uns nun die nächsten mehr als 3 Jahre ununterbrochen Entschuldigungen vom BP anhören. Ein Horrortrip!

  • Armes Deutschland , alle müssen den Gürtel enger schnallen
    und er bleibt im Amt und kassiert noch richtig Geld.

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