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Premium Recht und Steuern Ausblick auf das Steuerjahr 2021: Hier wird es für Verbraucher teurer

Trotz einiger Entlastungen fordert der Staat mehr Geld von Bürgern und Wirtschaft. Energie, also etwa Benzin, Gas und Heizöl, wird sich für die Verbraucher spürbar verteuern.
22.12.2020 - 08:34 Uhr
Wie üblich wird zum Jahresbeginn der Einkommensteuertarif leicht nach rechts verschoben, um die „heimlichen Steuererhöhungen“ infolge steigender Preise auszugleichen. Quelle: The Image Bank/Getty Images
Gebündelte 100-Euro-Scheine

Wie üblich wird zum Jahresbeginn der Einkommensteuertarif leicht nach rechts verschoben, um die „heimlichen Steuererhöhungen“ infolge steigender Preise auszugleichen.

(Foto: The Image Bank/Getty Images)

Berlin Das kommende Jahr wird teuer für Bürger und Wirtschaft. Laut Vorhersage des Arbeitskreises Steuerschätzungen verlangt der Fiskus im Jahr 2021 rund 776 Milliarden Euro und damit 38 Milliarden Euro mehr Steuern, als im zu Ende gehenden Jahr. Rein rechnerisch muss also jeder Bürger zusätzlich 460 Euro für den Fiskus erwirtschaften.

Echte Steuererhöhungen sind zwar nicht vorgesehen. Doch laufen viele im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassene Sonderregeln in 2021 schrittweise aus. So steigt zum Jahresbeginn die Umsatzsteuer wieder auf Normalniveau, der Regelsatz erhöht sich also von 16 auf 19 Prozent und der reduzierte Satz steigt wieder von fünf aus sieben Prozent.

Außerdem werden Speisen in Restaurants zur Jahresmitte wieder mit dem vollen, anstatt mit dem reduzierten Satz belastet. Ferner entfallen Erleichterungen bei Stundungsanträgen und der Herabsetzung von Vorauszahlungen sowie der Erlass von Säumniszuschlägen.

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