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Nach dem Anschlag kritisieren Vertreter jüdischer Verbände und Politiker die AfD scharf. Sie sehen eine Verbindung der Partei zur Tat des schwerbewaffneten Rechtsextremisten in Halle.

Kommentare

  • Danke, Herr Seinsch, das sehe ich auch so. Mit solchen Schuldzuweisungen tut man der Demokratie keinen Gefallen. Sollten wir dann Breitscheidplatz, Vergewaltigungen, Morde von Migranten der Bundeskanzlerin und ihrer Partei anlasten. Was ist mit dem Syrer in Limburg, war es Glück, dass er nicht viele Menschen getötet hat. Es ist perfide, was unsere Parteien hier machen um den politischen Gegner auszuschalten. Kritik an der derzeitigen Politik führt dazu, dass man Nazi, rechtsradikal, Hetzer, Hasser und was nicht noch alles ist. Und jetzt auch noch Judenhasser!

  • Diese Schlagzeile musste ja kommen! Wenn ein durchgeknallter Neo-Nazi wild um sich schießt, um Fremde zu töten, dann soll das die AfD schuld sein? Wenn eine Kanzlerin Millionen Muslimen, darunter zahlreichen Terroristen, ohne Personenkontrolle und Registrierung die Tür öffnet, und damit den Hass gegenüber jüdischen Mitbürgern nach Deutschland holt, dann ist das eine Tat der Menschlichkeit? Fragwürdig auch das Kondolenzverhalten der Kanzlerin nach den Anschlägen! Sorgfältig geplanter islamistischer Terror erhält möglichst wenig Aufmerksamkeit, dafür wird die Tat eines Verrückten zur generellen Abrechnung mit der AfD verwendet? Man sollte endlich hergehen, Terror jedweder Art gleichermaßen abzulehnen und zu verfolgen! Leider haben aber unsere staatlichen Ordnungsorgane unter Personalschrumpfung und Überforderung gelitten, und die Politik scheint auf allen Augen blind zu sein, es sei denn, man kann der AfD Rassismus anhängen.

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