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Sparen war gestern. Eine Pension von rund 8200 Euro monatlich ist Hans Eichel zu wenig. Der frühere Bundesfinanzminister zieht vor Gericht und beansprucht nach einem Medienbericht monatlich rund 6350 Euro mehr.

Kommentare

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  • War Hans Eichel nicht der SPD-Minister, der darauf drängte die Griechen in den Euro zu nehmen?

    Sollte man ihm nicht seinen Pensionsanspruch aus dem Oberbürgermeisterposten gewähren und die Ministerpension gegen den angerichteten Schaden aufrechnen.

    Als Oberbürgermeister war er die Leiter schließlich schon ziemlich hoch geklommen und hatte seine letzte Stufe erreicht.

    Nicht desto trotz sei an dieser Stelle auch an die Parteigenossen Welteke und Sarrazin erinnert. Das scheint Schule zu machen.

  • Es war auch der Minister welcher den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 % senkte. Ein Schelm der dabei was böses denkt.

  • Ja, der Hans Eichel ist ein Sozialdemokrat bis auf die Knochen und nebenbei Multimillionär aufgrund eines enormen Immobilienvermögens in den besten Lagen von Kassel.

    Das ganze Desaster was wir jetzt haben geht auf die Zeit von Eichel als Finanzminister unter Gasprom-Schröder und Prügels-Fischer zurück. Die haben die Griechen in den Euro aufgenommen obwohl alle Spatzen von den Dächern pfiffen, dass die Zahlen gefälscht waren.

    Sein RA vertritt sogar die Auffassung, dass an der Höhe der Pension nichts auszusetzen sein, denn Vorstände von Unternehmen würden ja noch viel mehr bekommen. Dann stelle ich Mal die Frage, warum der Oberstudienrat nicht in ein Unternehmen als Vorstand eingetreten ist. Reichte die Qualifikation nicht?

  • Rübe ab und das Problem ist sozialverträglich gelöst!

  • Wenn ihm die höhere Pension zusteht, dann soll er sie auch einklagen, das würde jeder andere auch tun.

    Nur weil er ohnehin schon gutes Geld bekommt, muß er noch lange nicht auf sein Recht verzichten!

  • Ich gebe zu, ich bin Beamter ( mittlerer Dienst, also nicht auf Rosen gebettet). Aus der Zeit vor meiner Verbeamtung ( Ausbildung plus 5 Jahre Berufstätigkeit) habe ich mir in der Rentenversicherung einen Rentenanspruch von 173.- erarbeitet. Wenn ich in zehn Jahren in Pension gehe, wird mir dieser Rentenanspruch gestrichen- dass heißt dann "Überversorgung". Ich habe also 8 Jahre in die allgem. Rentenkasse eingezahlt und erhalte dafür nichts! Wie verhält sich das bei Herrn Eichel? Schreit hier die "Überversorgung" nicht zum Himmel? Und wie läßt sich das mit der Streichung meines mageren Rentenanspruchs aus der Rentenkasse vereinbaren?

  • Im Namen des Ex-Finanzminister erklärte sein Anwalt Klemt der Bild-Zeitung: "Die Altersbezüge politischer Amtsträger entsprechen nur einem geringen Bruchteil der Versorgungsbezüge, die in der Privatwirtschaft gezahlt werden, beispielsweise an Vorstandsmitglieder."

    Politiker = Privatwirtschaftler?!

    Und anschließend gut bezahlte Lobbyarbeit?

    Ach ja, ich hab 670,00 EUR ALG als IT-Mensch. Meine Stunden
    wurden betriebsbedingt drastisch gekürzt und ich habe das mitgemacht.

  • Zu so später Stunde könnte man einfach sagen: Hängt ihn höher, dieses SCHWEIN!

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    Richtig ist es ,seine Versorgungsbezüge ,etc ,als Finanzminister einzuklagen . Bzgl. Griechenland hat Eichel
    seine Amtsgeschäfte erheblich verletzt .

    Hier liegt doch ein grober Verstoß in Sachen Amtsmißbrauch
    vor .

    Eichel ist der Vorwurf zu machen gegen seinen Amtseid zum Finanzminister das Deutsche Volk vor Nachteilen nicht
    bewahrt zu haben .

    Hier muß doch das Parlament tätig werden um mit solchen Mißständen das Deutsche Volk vor Unheil zu bewahren !

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  • Eichel stopft jedes Loch.

Mehr zu: Rechtsstreit - Hans Eichel klagt höhere Pension ein