Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rede-HonorareDie teuersten Vorträge von Peer Steinbrück

Wie angekündigt stellte Peer Steinbrück sämtliche Einkünfte aus Vortragshonoraren ins Internet. Dabei zeigt sich: So sehr er Banken auch rügt – gegen ihr Geld hat der SPD-Mann nichts. Einige seiner teuersten Reden.

  • 26

    26 Kommentare zu "Rede-Honorare: Die teuersten Vorträge von Peer Steinbrück"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die Aufregung verstehe ich nicht. Der Mann bekommt kein Abgeordentengegehalt und hat pro Jahr 300.000 € zu versteuren. Also 100.000 an Steuern. Finde ich in Ordnung. Ich habe das Gefühl, dass die meisten Kritiker nie auf einer Veranstaltung mit Steinbrück waren. Wenn ich mich an eine Veranstaltung vor 500 Bankern erinnere, haben die Banker mächtig Prügel bezogen. Da bliebt kein Stein auf dem anderen. Da von Nähe zu den Banken zu sprechen, ist ein Witz. Komisch finde ich, dass trotz Kritik soviel Banken ihn gern auf der Rednerliste haben. Würden wir Politiker mit Nebeneinkünften rauswerfen, wäre der Bundestag nur zu 30% gefüllt.

    • Herr Steinrück wurde schon letztes Jahr im Juni 2011 von den Bilderbergern zum Kanzeler nominiert.

      Sorry, nun informieren Sie sich doch erst einmal, bevor sie sich hier als SPD Jünger outen

    • wenn der erst bundeskanzler wird muss jeder steuerzahler 15000 blechen und sein geschwafel ertragen.

    • Herr Steinbrück ist eben voll der Wolf im Schafsfell.

      nur weil ihn seine beschnitten Glaubensbrüder den Bundeskanzler versprochen hatten, meint er wohl nun, dass er machen kann was er will. Er ist eine Handlanger der Banker, der FED und der CITY und denk dem inet werden seine Taten nicht mehr so schnell vergessen.

      Hochmut kommt vor dem Fall. Und die Zeiten, wo man sich alles erlauben konnte, nur weil das Kartell der Baken und er Medien hinter hinsetzt, sind seit Internet vorbei. Oder denkt der nette Herr Steinbrück, dass wir vergessen haben, wie er amerikanische Giftpapiere mit der West-LB aufgekauft hat und damit das Ende der West-LB unvermeidlich wurde.

    • Nach Schröder wird nun einer seiner engsten Bewunderer Peer Steinbrück versuchen, Schröders Erbe anzutreteen. Das allein reicht aus ihn lieber nicht zu wählen. Einen Mini Romnay in der SPD kann wieder nicht gutgehen. Davidoof und Armani sollte
      die SPD doch langsam abgelegt haben. Schon allein weil es keine Partei im Bundestag mehr gibt, die den kleinen Mann vertritt. Auch wenn das Kapital die Welt regiert, sollte
      es doch möglich sein wenigends so zu tun, als wenn man sich
      um die kleinen Bedürfnisse der Menschen kümmert.

    • Mittelständische Unternehmen können sich Vortragsredner zu solchen Kosten nicht leisten. Aber Mittelständler haften auch persönlich für eventuelle Mißerfolge. Die Politiker schützen im Krisenfall die Großen, deren versagende Manager anstatt persönlicher Haftung mit Abfindungen rechnen können. Ein Ketzer könnte durchaus einen Zusammenhang zu solch horrenden und dekadenten Vortragshonoraren unterstellen

    • 2*Bilderberger!
      Was habe ich da von dem Herrn Steinbrückner letztens gehört? Er habe "einen Markt"! Genau, er hat was zu bieten! Das ist aber sicherlich nicht sein unwiderstehlicher Redestil, das ist die Aussicht auf Einfluß in die Deutsche Politik! Ein feiner Markt!

      Glaubt denn wirklich jemand im Ernst, daß sich die Herrschaften der Hochfinanz so einfach ohne Hintergedanken darum reißen, diesen Herrn mit den höchsten Honoraren zu beglücken??

      Ich denke: Wir nicht mehr!!

    • Das schlimmste ist, er glaubt tatsächlich er würde wegen seiner Fachkompetenz engagiert.



    • Offen bleibt, wer die Reisekosten bezahlt hat. Waren es etwa die Steuerzahler, weil Steinbrück als Abgeordneter zu den Vorträgen gereist ist?

      Ein Skandal ist, daß die Stadtwerke Bochum als kommunales Unternehmen aus Steinbrücks Wahlkreis 25.000 EUR für einen Vortrag gezahlt hat.

      Maßgebend ist für mich zudem, daß Steinbrück sich fürstlich entlohnen läßt, weil er wußte, daß die Banken ihn als "Kanzlerkandidat in Lauerstellung" sahen.

      Bernardo

    • Kaum ist Steinbrück als Kanzler nominiert, wird er schon wieder von allen Seiten schlecht gemacht. Hat schon mal einer gefragt, was Merkel und Co. sich dazuverdienen?

    Alle Kommentare lesen